GoEast 2017 (#5) – Warschau

Warschau - Kulturpalast (PaƂac Kultury i Nauki)

Warschau – Kulturpalast (PaƂac Kultury i Nauki)

Ach ja, heute war Mittwoch, der Tag an dem Warschau nun angesteuert wurde. Durch die ganze Reiserei vergisst man schnell die Zeit und der Aufenthalt in Berlin ist wirklich sehr schnell verlaufen. Nun ging es das erste Mal wieder ins Ausland. Polen war von Berlin ĂŒber Frankfurt/Oder sehr schnell erreicht. Von der Grenze ging es dann nonstopp ĂŒber die gut ausgebaute Autobahn ĂŒber Posen nach Warschau. Leider hatte ich mit dem Wetter etwas Pech. Neben der Anreise wĂ€hrend des Berufsverkehrs herrschte auch ein penetranter Nieselregen, der die Fahrbahnspuren verschwinden ließ. In einer fremden Stadt ist dieses nicht besonders praktisch.

Sicher und schnell habe ich dann auch zu meinem Hotel, dem Golden Tulip Warszawa unweit der Innenstadt von Warschau, gefunden. Nach dem Check-In und einer Lebenszeichen-WhatsApp-Nachricht zur Familie ging es dann raus um die Stadt entdecken.




Die beste und recht gĂŒnstige Möglichkeit sich in Warschau fortzubewegen ist das Fahren mit der Straßenbahn bzw. Tram. Das Tagesticket (Bilet dobowy) kostete gerade mal 15,00 PLN (Zloty), was in etwa 3,60 EUR entspricht. Es ist eher gesagt ein 24h-Ticket, dieses bei der ersten Fahrt mit der Entwertung aktiviert wird. Direkt ins Zentrum hatte ich auch nur eine Haltestelle dazwischen.

Viele Trams sind in der polnischen Hauptstadt unterwegs

Viele Trams sind in der polnischen Hauptstadt unterwegs

Großes GlĂŒck hatte ich wĂ€hrend meines gesamten Aufenthalts leider nicht, denn es gab nonstop lĂ€stiger, feiner SprĂŒhregen. Eine echte Herausforderung fĂŒr jeden Fotografen, der auch mehr auf Langzeit- und Nachtaufnahmen hinaus war.




In Warschau habe ich dann die grĂ¶ĂŸten und wichtigsten Spots angesteuert. Darunter zĂ€hlt ganz sicher der imposante Kulturpalast PaƂac Kultury i Nauki, der irgendwie dem Empire State Building Ă€hnt. Der 237 Meter hohe Wolkenkratzer gilt heute als das Wahrzeichen Warschaus, was zuvor jedoch nicht der Fall war. Errichtet wurde er damals von der FĂŒhrungsriege der Sowjetunion, dieses von der polnischen Bevölkerung eher als Symbol der totalitĂ€ren UnterdrĂŒckung missachtet wurde. Heute ist der Kulturpalast nicht mehr wegzudenken. Optisch nicht und fĂŒr das Freizeitangebot der Metropole trĂ€gt er auch einen kulturellen Wert bei. Einige Kinos, Theater und Museen wurden in diesem Wolkenkratzer untergebracht. Bei gutem Wetter, was leider bei meinem Trip ausgeblieben ist, lohnt es sich die Stadt von der Aussichtsplattform im 30. Stockwerk zu entdecken.

Einer der schönsten Stadtansichten Warschaus mit dem 1048 Km langen Hauptfluss Polens, der Weichsel (pol. WisƂa) erhĂ€lt man von der Siekierkowski-BrĂŒcke (pol. Most Siekierkowski). Um dahin zu kommen, fahre am besten mit der Tram auf die östliche Seite Warschaus und steige an der Haltestation Rondo Waszyngtona 06 um in den Bus 146 Richtung Falenica 04 bis zur Haltestelle Most Siekierkowski.

Skyline von Warschau

Skyline von Warschau

Einige SehenswĂŒrdigkeiten der Stadt habe ich mit Demut besichtigt, was zu einem eine besondere Stimmung hatte und dieses lange in Erinnerung bleiben wird. Das ist zu einem das Ehrenmal zum Gedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto, das Denkmal zum Warschauer Aufstand sowie Grabmal des unbekannten Soldaten mit der Feuerwache.

Weitere sehenswerte Spots der Stadt sind die Altstadt mit seinen Stadttoren und dem großen Rathausplatz sowie der Königsweg, auf dem ich ein preiswertes Leder-Portmonee gekauft habe. Einkaufszentren scheinen europaweit zu boomen. Auch Warschau hat einige davon. Ein recht Schönes ist das ZƂote Tarasy direkt neben dem Hauptbahnhof (Warszawa Centralna).

Verhungern und verdursten kann man in Warschau nicht. Es gibt zu einem eine hohe Dichte an Restaurants und Imbissbuden. Jedoch sollte man sich auch an die regionale KĂŒche wagen, sei es Pirogi (pol. Pierogi, engl. Polish dumplings) z.B. im Zapiecek Polskie Pierogarnie oder an dem polnischen Fast-Food-Klassiker schlecht hin, der Zapiekanka. Sie ist einfach, lecker und relativ gĂŒnstig. FĂŒr mich gehört die Zapiekanka zum Pflichtprogramm jeden Polenbesuchs.

Polnisches Fast-Food - Zapiekanka

Polnisches Fast-Food – Zapiekanka

Auch hier habe ich mich fĂŒr drei Übernachtungen entschieden. WĂ€hrend meines Aufenthalts in Warschau habe ich ĂŒber booking.com meine nĂ€chste Hotelbuchung vorgenommen, ein geniales, preisgĂŒnstiges Apartment in der Slowakei. Dieses war zugleich die nĂ€chste Station bzw. das nĂ€chste Land auf meiner Reise.

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Oktober 2017

Der Monat Oktober hatte es in sich. Es sind einige Dinge passiert und viele, neue Projekte stehen noch in der Planung. Was das alles ist, daraus möchte ich kein Geheimnis machen und etwas aus der Schatulle schnacken.

Discover new, ignite creativity

Anfang Oktober bin ich von meiner Wahnsinns-Tour ĂŒber Beelitz, Berlin, Warschau und Slowakei zurĂŒckgekehrt. Im RĂŒckgepĂ€ck Tausende von neuen, interessanten Fotos, Videosequenzen und unbezahlbaren EindrĂŒcke. Durchaus positive Resonanz erfĂ€hrt meine Blog-Reihe GoEast 2017, von der am Wochenende Folge 4 von voraussichtlich 6 online gegangen ist. Noch heute bin ich mit der Sichtung und Bearbeitung der Fotos beschĂ€ftigt. Nach und nach werde ich auch diese Fotos auf meinem wachsenden Instagram Profil veröffentlichen. Schon jetzt bedanke ich mich sehr fĂŒr Euren Support und Treue. 🙂

Instagram - Oktober 2017

Instagram – Oktober 2017

Kaum bin ich aus dem Urlaub zurĂŒck, so flatterten bei mir Anfragen und AuftrĂ€ge fĂŒr die Nutzungsrechte meiner Bilder ins Haus. Ein Highlight verrate ich jetzt schon. FĂŒr den Kalender 2018 der Stadtwerke LĂŒnen durfte ich mitwirken. Dieser wird derzeit produziert und druckfrisch demnĂ€chst in den meisten LĂŒner Haushalten mit einziehen. Ein sehr schöner Auftrag, da dadurch auch etwas Marketing betrieben wird.

LĂŒnen in der Nacht

LĂŒnen in der Nacht, dieses Foto erscheint im Jahreskalender 2018 der Stadtwerke LĂŒnen

In diesem Monat hatte ich auch einige Portrait-Shootings durchgefĂŒhrt. Die Einnahmen habe ich im Voraus auch perfekt in Strip-Lights investiert. Ich habe mich fĂŒr diese Strip-Light-Lösung entschieden. Sie können Ă€ußerst portabel eingepackt werden und funktionieren sehr gut mit einfachen, ebenfalls platzsparenden Blitzsysteme wie z.B. mit dem Yongnuo YN-568EX II. Damit kann ich nun sehr gerichtetes Licht auf die Person oder ggf. auf einen Gegenstand bringen. Auf MobilitĂ€t meiner StudioausrĂŒstung setze ich, so dass auch die anderen Lichtformer u.a. meine Octabox, Beauty Dish und Schirme perfekt fĂŒr mich passen.

Mobiles Fotostudio

Mobiles Fotostudio




Together we are stronger!

FĂŒr 2018 werden derzeit zwei Projekte geplant und teilweise sich schon in der Umsetzung stecken. ZunĂ€chst, ich hoffe das geschieht schon mit dem Jahreswechsel 2017/18, werde ich fĂŒr Nordrhein-Westfalen ein neues Freizeitportal starten. Dieses Internetportal soll in erster Linie Fotografen und Entdecker zusammenbringen. Ich bin sehr gespannt wie es angenommen wird und hoffe dass der eine oder andere Besucher sich an diesem Gemeinschaftsprojekt beteiligen wird.

Fotowalk Hohensyburg, Dortmund

Fotowalk Hohensyburg, Dortmund

Think different, find yourself!

Die zweite Sache werden spezielle Fotowalks sein, die mit den ĂŒblichen „Wir-ziehen-durch-die Straßen“-Fotowalks auch nichts mehr gemeinsam haben werden. Das Erfahren und Lernen der Teilnehmer durch das Ausprobieren von neuen Techniken und Hilfsmitteln sollen dabei eine grĂ¶ĂŸere Gewichtung finden. Ich setze fĂŒr mich die Messlatte dieses Vorhabens ziemlich hoch, so dass ich es in diesem Jahr nicht mehr durchfĂŒhren werde und die Zeit nutze es intensiver fĂŒr Anfang 2018 zu planen. Gerne könnt Ihr mir auch bei Interesse eine E-Mail an workshop[at]chris-schwarz.de zuschicken, damit ich weiß wer Lust auf diese Events hat und ich Dich gezielt anschreiben kann, sofern es konkreter wird. Ich freue mich schon auf die kommenden Monate. 🙂




GoEast 2017 (#4) – Berlin

Brandenburger Tor in Berlin in der Nacht als Lanzzeitbelichtung

Brandenburger Tor, Berlin

Nun bin ich wieder in Berlin angekommen und habe im Hotel andel’s Vienna House eingecheckt. Das Hotel an sich finde ich richtig klasse, es hat die vier Sterne und hat eine perfekte Anbindung an S- und Straßenbahn. Ich war beruflich schon mal hier und deswegen wusste ich, dass ich auch etwas Gutes bekomme. Das andel’s ist allerdings in den Sonderleistungen nicht besonders gĂŒnstig, was ich leider jetzt erst als Autofahrer bemerkt habe. Allein fĂŒr das Parken ĂŒber die drei NĂ€chte wurde meine Geldbörse um exakt 54 Euro (17,- EUR pro Tag) leichter.




Nach dem langen Tag auf dem GelÀnde der ehemaligen HeilstÀtten von Beelitz hatte ich richtig Hunger. Bevor es aber zum nÀchstbesten Italiener ging, besuchte ich die Sky Bar des Hotels, orderte ein leckeres GetrÀnk und machte Aufnahmen der Berliner Skyline wÀhrend der blauen Stunde. Ich war sehr zufrieden mit den Fotos und es ging weiter zum Pizza-Essen.

Skyline von Berlin mit Alex

Skyline von Berlin mit Alex

Gut gestĂ€rkt spazierte ich am Abend am Park Friedrichshain vorbei und habe in den dunklen Parkwegen hineingeblickt. TatsĂ€chlich konnte ich da die dunklen Umrisse von FĂŒchsen ausmachen. Es war die erste Begegnung mit diesen wunderschönen Tieren, die im Verlauf der Reise nochmal gesteigert wird. Mein Ziel war es, höchstens bis zum Alexanderplatz zu gehen und die nĂ€chtliche Stimmung auf Fotos einzufangen. So habe ich einige Fotos von der Weltzeituhr, vom Fernsehturm „Alex“, dem Bahnhof Alexanderplatz und von einigen StraßenzĂŒgen gemacht. GemĂŒtlich spazierte ich wieder Richtung Hotel.

 

Der zweite Tag startete mit einer genialen Tour im Parlamentsviertel sowie Bundestag. Ich habe mein Hotel ĂŒber booking.com gebucht und dabei wurde mir das Angebot der FĂŒhrung von getyourguide angezeigt. Die 15 EUR pro Person waren sehr gut investiert. Dieses Angebot kann ich uneingeschrĂ€nkt weiterempfehlen. Die Tour startete direkt vor der Akademie der KĂŒnste auf dem Pariser Platz neben dem Wahrzeichen der Stadt, dem Brandenburger Tor mit einer sehr lockeren ErklĂ€rung zur Geschichte Berlins mit einigen Anekdoten. Es folgte bei sommerlichen Temperaturen ein interessanter Spaziergang ĂŒber das Parlamentsviertel, darunter am Jakub-Kaiser-Haus, Marie-Elisabeth-LĂŒders-Haus, ReichstagsprĂ€sidentenpalais, Paul-Löbe-Haus und Bundeskanzleramts vorbei. Anschließend wurden wir als Gruppe zĂŒgiger in das ReichstagsgebĂ€ude gelassen. Nachdem wir unsere RucksĂ€cke und Jacken an der Garderobe abgeben mussten, betraten wir den großen Plenarsaal und nahmen auf der BesuchertribĂŒne Platz. Ein Sprecher des Pressedienstes hielt dabei einen Vortrag ĂŒber die Geschichte des Bundestags und der aktuellen Situation z.B. ĂŒber die Sitzverteilung und die möglichen Folgen der Bundestagswahl 2017. Anschließend holten wir unsere Sachen wieder von der Garderobe ab und konnten mit dem Aufzug in die Reichstagskuppel fahren. Im Kreisel kann man die Kuppel hochlaufen und schöne Aussichten auf die Berliner Innenstadt genießen sowie in den Plenarsaal blicken. Ich blieb noch eine ganze Weile auf der Kuppel-Terrasse, bevor ich das ReichstagsgebĂ€ude wieder verlassen habe. Das Wetter war einfach nur genial.

 

Unten angekommen beschloss ich weiter zu Fuß Berlin zu entdecken. Da ich die Straße Unter den Linden bereits von meinen, damaligen Klassenfahren kannte, entschied ich mich entlang des Spree-Ufers meine Tour zu machen. So kam ich am Bahnhof Friedrichsstraße, am TrĂ€nenpalast, Bodemuseum bzw. Museumsinsel mit dem Berliner Dom, an der Uferpromenade im Monbijoupark und am Hackeschen Markt, der doch sehr gut von Touristen besucht wurde, vorbei. An sich auch eine gute Adresse um eine Mittagspause inkl. Mittagsessen zu halten. Hier gibt es ebenso sehr urige Gastronomie.

Bode-Museum

Bode-Museum

Berliner Dom

Berliner Dom

Da ich sehr auf Nachtaufnahmen stehe, besuchte ich am Abend nochmals das Parlamentsviertel, wo zu der Zeit ein Film auf das bunt beleuchtete GebĂ€ude des Marie-Elisabeth-LĂŒders-Haus projektiert wurde. Danach besuchte ich das Denkmal fĂŒr die ermordeten Juden Europas und tourte weiter bis zum Sony-Center am Potsdamer Platz. Weitere Highlights habe ich mir fĂŒr den nĂ€chsten Tag aufgehoben.

 

Direkt nach dem FrĂŒhstĂŒck des dritten Tages in Berlin wollte ich weiterhin Ziele der damaligen Teilung Deutschlands besuchen und machte mich auf zur GedenkstĂ€tte der Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Von einer Aussichtsplattform kann man sehr gut einen alten Grenzstreifen von oben beobachten. Die GedenkstĂ€tte an der Bernauer Straße zieht sich einige 100 Meter lang, an der auch die Kapelle der Versöhnung liegt. Innen herrscht ein sehr schönes Licht-und Schattenspiel und empfehle daher diesen Ort zu besuchen, wenn die Sonne sehr niedrig am Morgen oder Abend in die Kapelle hineinstrahlt.

GedenkstĂ€tte Berliner Mauer, Bernauer Straße

GedenkstĂ€tte Berliner Mauer, Bernauer Straße

Kapelle der Versöhnung

Kapelle der Versöhnung

Mit dem Bus fuhr ich dann zur OberbaumbrĂŒcke, um mir die East Side Gallery anzusehen. Die East Side Gallery ist ĂŒber einen Kilometer lang und ist demnach die grĂ¶ĂŸte Open-Air-Galerie der Welt. Nun zur Frage, was ist da zu sehen? Zu sehen ist auf dem gesamten StĂŒck die Berliner Mauer, die von StraßenkĂŒnstler mit ĂŒber 100 Graffitis verziert wurde. Diese Bilder stellen meistens die Freude ĂŒber den Mauerfall dar. Das bekannteste, weltweit bekannteste Motiv ist der sozialistische Bruderkuss zwischen den beiden ehem. Staatschefs Leonid Breschnew (UdSSR) und Erich Honecker (DDR). Über den Ostbahnhof ging es dann zurĂŒck ins Hotel.

KĂŒnster an der East Side Gallery

KĂŒnster an der East Side Gallery

Bruderkuss

Bruderkuss

East-Side-Gallery, Berlin

East-Side-Gallery, Berlin

OberbaumbrĂŒcke, Berlin

OberbaumbrĂŒcke, Berlin

Am Abend besuchte ich dann die letzten Highlights auf meiner Liste. Das waren Schloss Bellevue, SiegessĂ€ule am Großen Stern, Kudamm, Kaiser-Wilhelm-GedĂ€chtniskirche am Breitscheidplatz und die Wasseruhr im benachbarten Europacenter. Nach einer originalen Berliner-Currywurst am Curry 36 ging es dann zurĂŒck ins Hotel zum Koffer packen. Am nĂ€chsten Tag sollte es ja weiter Richtung Osten gehen.

SiegessÀule in der Nacht

SiegessÀule in der Nacht

Kaiser-Wilhelm-GedÀchtniskirche, Berlin

Kaiser-Wilhelm-GedÀchtniskirche, Berlin

Nun zu einem kurzen Fazit zu Berlin. Berlin hat sich absolut gelohnt und ich habe es schon oft angesprochen, das Wetter war perfekt! Leider hatte ich noch viele Punkte notiert, die ich noch besuchen wollte. Die Zeit reichte leider nicht dazu aus, so dass ich Berlin nochmals einen Besuch abstatten muss.

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GoEast 2017 (#3) – Lost Places, Beelitz

Lost Places Beelitz

Jeder der sich schon mal mit Lost Places in Deutschland auseinandergesetzt hat, der denkt fast  immer direkt an die ehemaligen HeilstĂ€tten Beelitz in Brandenburg. Komisch oder? Naja, das ist ja auch nicht unbegrĂŒndet. Beelitz ist die Perle unter den Lost Places hierzulande, oder sollte ich eher in der Vergangenheitsform schreiben? Also warum war sie eine Perle fĂŒr Lost Places-Fotografen?

Fragen ĂŒber Fragen, irgendwie ein komischer Start fĂŒr einen Blog-Artikel, stimmt’s? Nun ja, Beelitz ist nicht mehr so schmackhaft wie es vermutlich vor einigen Jahren der Fall war. Lost, also „verlassen“, ist dieser Ort nicht wirklich. Beelitz ist schon wirklich sehr bekannt, es gibt einige FĂŒhrungen auf dem GelĂ€nde und viele Vandalen haben Ihre Spuren an Fensterscheiben sowie InnenwĂ€nde hinterlassen. U.a. Graffitis machen diese AtmosphĂ€re eines verlassenen Ortes oftmals kaputt. Aber auch Hollywood war vor wenigen Jahren zu Gast und haben auch dort Ihre Spuren hinterlassen. Deswegen ist Beelitz meiner Meinung kein richtiger Lost Place mehr, sondern ein Ort mit Lost Place-Eigenschaften.




Aber die hĂ€sslichen Spuren des Vandalismus sind nicht durchgehend in Beelitz zu finden. Zum GlĂŒck, denn es konnten trotzdem noch einige gute Fotos gemacht werden.

Nach einer sehr kurzen Nacht nach dem Lightpaining-Workshop, packte ich meinen Koffer wieder zusammen und fuhr zu dem mit dem Veranstalter go2know vereinbarten, geheimen Treffpunkt unweit der HeilstÀtten. Nach der Registrierung gingen wir dann gemeinsam zu der Fotobase, die sich zentral auf dem GelÀnde der MÀnner-HeilstÀtten befand. Das GelÀnde, auf dem sich die Beelitzer HeilstÀtten befinden, ist nicht frei zugÀnglich. Auf diesem GelÀnde konnten wir uns dann selbststÀndig in den GebÀuden MÀnner-Sanatorium, zentrale Badeanstalt und Verwaltung aufhalten, die RÀume entdecken und Fotos machen. In den RÀumen selbst waren auch noch alte GegenstÀnde (Bett, Behandlungsstuhl, Operationsleuchten, etc.) aus den damaligen Betriebszeiten zu sehen. Ich war mit den beiden Luxenburgern Alexandra und Georges unterwegs und haben so ziemlich jede Ecke von den ehemaligen HeilstÀtten entdeckt. Die Errichtung der Arbeiter-LungenheilstÀtte begann bereits schon seit 1898 und ihr Ende ist leider schon vorauszusehen.

Am Nachmittag wurde uns im Rahmen einer historischen FĂŒhrung gut und ausfĂŒhrlich die Geschichte der Beelitzer HeilstĂ€tten und die HintergrĂŒnde erklĂ€rt. Leider etwas zu ausfĂŒhrlich, da ich mich zusammen mit Alex und Georges vorzeitig von der FĂŒhrung lösen musste um noch das eine oder andere Foto von den Beelitzer HeilstĂ€ten zu machen.

Direkt danach machte ich mich zu einem etwas abgelegenen GebĂ€ude, dem Whitney Houston-Haus, auf. Erstaunlicher Weise war dieses Haus nicht so von Vandalismus heimgesucht. Dort gab es auch Einiges zu entdecken, u.a. ein alter FlĂŒgel in einem großen Saal, ein alter Informations-Stand, schöne lange Flure sowie ein tolles Treppenhaus.




Um 17 Uhr, also 30 Minuten vor dem Ende der Tour, machte ich mich nochmal zĂŒgig ins Badehaus und dem Speisesaal im Herren-Sanatorium auf. Ich wollte ungestört die letzten Fotos mit dem warmen, fast abendlichen Licht haben. Punkt 17:30 Uhr wurde dann auch hinter mir abgeschlossen.

Es war ein sehr schöner Tag gewesen. Ich habe vieles gesehen und auf Speicherkarte fĂŒr die Ewigkeit gesammelt. Nun war es an der Zeit Beelitz den RĂŒcken zu kehren und geradeaus Richtung Berlin zu blicken. Dort werde ich die nĂ€chsten drei Übernachtungen verbringen.

Vielen Dank an go2know, die mir freundlicher Weise die Freigabe zur Veröffentlichung der Fotos, die wĂ€hrend meines Aufenthalts in Beelitz, auf meinem Blog erteilt haben. Diese Bilder stehen nicht zum Verkauf zur VerfĂŒgung. Ebenso dĂŒrfen sie nicht entnommen und/oder weiterverwendet werden.

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GoEast 2017 (#2) – Lightpainting in Beelitz

Lightpainting in Beelitz - mit zolaq und go2know

Lightpainting in Beelitz

Am spĂ€ten Nachmittag machte ich mich vom Berliner Teufelsberg zum Lightpainten in Beelitz auf. Vorher checkte ich noch im Landhotel Gustav ein, in dem ich spĂ€ter nach dem Lightpainting in den ehemaligen HeilstĂ€tten kaputt ins Bett fallen kann. Mich erwarteten durch den nĂ€chsten Programmpunkt am Folgetag etwa 2-3 Stunden Schlaf, also gönnte ich mir noch etwas Ruhe, habe zwischenzeitlich mein Kamera-Equipment geladen und ging vor dem Lightpainting mit einer Kursteilnehmerin zum „abendlichen“ Mittagstisch.




Gemeinsam fuhren wir gegen 19 Uhr zu dem mit dem Veranstalter go2know vereinbarten Treffpunkt und betraten in der Dunkelheit den Lost Place, die ehemaligen HeilstĂ€tten von Beelitz.  Das Areal der ehemaligen HeilstĂ€tten in Beelitz ist nicht frei zugĂ€nglich. Solltet Ihr Euch fĂŒr diesen Lost Place interessieren, dann wendet Euch am besten direkt an den Veranstalter go2know. Es kann durchaus sein, dass dieser Lost Place im Laufe des nĂ€chsten Jahres nicht mehr geben wird. Mehr Infos und Termine findet Ihr www.go2know.de

Vorort im alten Badehaus erwartete uns schon der Workshop-Leiter zolaq mit der Crew. U.a. mit Stromaggregat, Fluter, Laser, Nebelmaschine und sehr vielen Lightpaining-Tools hat zolaq richtig groß aufgefahren. In dem Workshop mit der tollen Location wurden wieder großartige Lightpaintings gezaubert. Ebenso konnten wir im ehemaligen MĂ€nnersanatorium eigene Lightpaintings erstellen.

Lightpaining bedeutet, dass man mit Licht wÀhrend der Aufnahmezeit malt und/oder zeichnet. Man stellt die Kamera in den Bulb Modus und so können in einer lÀngeren Belichtungszeit viele Lichtfiguren erstellt werden. Es gibt eine ganze Reihe von Techniken um die unterschiedlichsten Ergebnisse zu erzielen. Darunter ist es im Lightpaining auch möglich, einfach nur RÀume gezielt auszuleuchten, die dann eine ganz spezielle AthmosphÀre wiedergeben.

Beelitz - Ausleuchtung des Badehauses

Erstmals war meine Sony Alpha 7S II bei einem Workshop dieser Art dabei und sie hat einen sehr guten Job gemacht. Ein Rauschen ist so gut wie gar nicht feststellbar und haben einen viel höheren Dynamikumfang als bei meiner Canon EOS 70D. Um auch möglichst viel von der Szenerie einfangen zu können, habe ich das neue SAMYANG 14mm 2.8 AF verwendet. Es war eine traumhafte Kombination. Zwischenzeitlich habe ich meine Kamera-Akkus und mein Smartphone mit meiner praktischen, mobilen Lade-Lösung (siehe Artikel Powerbank fĂŒr Urlaub) geladen.




Kurz vor 3 Uhr klang der Workshop aus und machte mich auf den Weg Richtung Hotel. Schnell habe ich meine Sony sowie die sonstigen Batterien an die Steckdose gepackt und ging direkt ins Bett. In wenigen Stunden, direkt nach dem FrĂŒhstĂŒck, folgte die Fotobase-Tour, eine Lost Place-FĂŒhrung vom selben Veranstater go2know. Ich war sehr gespannt, wie die Beelitzer HeilstĂ€tten unter gedĂ€mmten Tageslicht aussehen wĂŒrden.

Vielen Dank an go2know, die mir freundlicher Weise die Freigabe zur Veröffentlichung der Fotos, die wĂ€hrend meines Aufenthalts in Beelitz, auf meinem Blog erteilt haben. Diese Bilder stehen nicht zum Verkauf zur VerfĂŒgung. Ebenso dĂŒrfen sie nicht entnommen und/oder weiterverwendet werden.




SelbstverstÀndlich möchte ich auch nochmal den Workshop-Leiter zolaq erwÀhnen, deren Workshops absolut zu empfehlen sind. Mehr Infos und Workshop-Termine erfÀhrt Ihr auf www.zolaq.de

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Sun Sniper Rotaball Pro

Sun Sniper Rotaball Pro

Sun Sniper Rotaball Pro

Ich habe wahre Verluste der letzten Reise zu beklagen. ZunÀchst mussten meine geliebten Trekking-Schuhe Jack Wolfskin Vojo Hike umgehend gegen die Salomon Speedcross 4 GTX (Wow haben die einen Grip!) ersetzt werden. Die Wolfskin-Treter haben viel von der Welt gesehen, aber die Sohle ist nun einfach durch.

Das richtig Ă€rgerliche war allerdings, dass ich vermutlich in der BerghĂŒtte ZamkovskĂ©ho oder im Berg-Restaurant auf dem Berg Hrebienok meinen Kamera-Gurt Sun Sniper The „Pro-II“ Steel & Bear zurĂŒckgelassen habe. Eine Antwort auf meine E-Mails an die beiden Gastro-Betriebe blieb bislang leider erfolglos.




Was ich an den Sun Sniper Kameragurte klasse finde ist, dass sie durch das eingearbeitete Stahlseil sehr sicher bzgl. eines möglichen Diebstahls sind und der Tragekomfort wesentlich besser als die Standard-Gurte vom Kamera-Hersteller. Die Kamera hĂ€ngt immer schussbereit in HĂŒfthöhe. Der Gurt wird direkt mit dem Stativgewinde verschraubt.

Da ich aber nicht mehr daran glaube, dass mein alter Sun Sniper zurĂŒck nach Hause findet, habe ich auch gleich ein Upgrade getĂ€tigt. Seit letzter Woche habe ich nun den Sun Sniper Rotaball Pro im Einsatz. ZusĂ€tzlich neben den o.g. Merkmalen besitzt dieser Gurt einen zusĂ€tzlichen Unterarmgurt, der ein Verrutschen des Gurts verhindert. Gegen ein unbefugtes Herausdrehen am Konnektor sorgt nun zusĂ€tzlich ein Blocker an der Feststellschraube. Durch den kugelgelagerten Rotaball ist der Gurt auch in Höhe des Konnektors flexibler denn je. Damit die Kamera nicht hinter dem RĂŒcken pendelt, sorgt nun ein Gurt-Stopper, der die Position der Kamera in der HĂŒfte hĂ€lt.




Der Sun Sniper Rotaball Pro ist beim Tragen eines Rucksacks eher hinderlich. Da sollte man entweder den Unterarmgurt nicht schließen oder gleich zu einem gĂŒnstigeren Gurt wie zum Rotaball One zurĂŒckgreifen, der erst keinen Unterarmgurt hat. Es gibt viele Tragesysteme und Gurte fĂŒr Kameras. Meiner Meinung sind die Gurte von Sun Sniper am komfortabelsten, sichersten und durchdachtesten zugleich.

GoEast 2017 (#1) – Grenze, Teufelsberg Berlin

Blick ĂŒber Berlin vom Teufelsberg

Blick ĂŒber Berlin vom Teufelsberg

Die Sachen sind gepackt, es geht los. Um 6 Uhr ging die Reise in den Osten los. Das erste Ziel war kurz  vor 9 Uhr in der NĂ€he von Helmstedt erreicht, die Grenzanlage der ehemaligen, innerdeutschen Grenze Marienborn, auch als Checkpoint Alpha bekannt. Der Eintritt zu dieser GedenkstĂ€tte ist zwar kostenlos, allerdings öffnet diese erst ab 10 Uhr die Tore. Ich habe beschossen sie etwas von außen zu besichtigen und irgendwann mal wieder sie zu besuchen, wenn sie geöffnet ist. Ein Warten hĂ€tte meine Zeitplanung etwas durcheinander gebracht.

ehemalige, innerdeutsche Grenze Marienborn an der A2

ehemalige, innerdeutsche Grenze Marienborn an der A2



Direkt an der nĂ€chsten, oder auch ersten Abfahrt Sachsen-Anhalts, in Alleringersleben habe ich die Warschauer Allee (A2) verlassen um kurz das Örtchen Eilsleben in der schönen Magdeburger Börde zu besuchen. Das Wochenende zuvor war ich auch schon mit unserer Kirchgemeinde hier und habe unsere Partnergemeinde besucht.

Da es ja auf meinem Weg lag, brachte ich den Zeitungsartikel mit meinem erstellten Gruppenbild direkt persönlich vorbei. Nach einem kleinen Plausch und einem guten Kaffee ging es dann nonstop weiter auf der A2 Richtung Magdeburg und Berlin.

Kurz vor 12 Uhr erreichte ich den im Berliner Stadtteil Grunewald gelegenen Teufelsberg, auf dem sich die ehemalige Abhörstation befindet. Meiner Meinung hat man vom Teufelsberg aus den besten 360°-Ausblick ĂŒber Berlin. FĂŒr 13 Uhr habe ich an der Kasse gleich die historische FĂŒhrung dazu gebucht und konnte zuvor das Areal auf eigene Faust besichtigen. Es ist ein sehr abgefahrener Ort an dem sich KĂŒnstler im Bereich Straßenkunst, Malerei und Graffiti austoben. Viele der alten Ruinen sind begehbar. Ich finde jeder, der als Tourist in Berlin unterwegs ist, sollte sich einen Besuch des Teufelsbergs einplanen. Sehr interessant war auch die historische FĂŒhrung, die man in jedem Fall mitnehmen sollte. Die historische FĂŒhrung findet freitags um 14 Uhr, samstags um 13 Uhr statt. Mehr Informationen könnt Ihr auf dem Internetauftritt des Teufelsbergs entnehmen.

 

An dieser Stelle vielen Dank an die MSM Management GmbH, die mir freundlicher Weise die Freigabe zur Veröffentlichung der Fotos, die wĂ€hrend meines Aufenthalts auf dem Teufelsberg, auf meinem Blog erteilt haben. Diese Bilder stehen nicht zum Verkauf zur VerfĂŒgung. Ebenso dĂŒrfen sie nicht entnommen und/oder weiterverwendet werden.




Am spĂ€ten Nachmittag ging es ĂŒber die A115 ĂŒber den Checkpoint Bravo zunĂ€chst hinaus aus Berlin um in den ehemaligen HeilstĂ€tten in Beelitz zwei Workshops zu besuchen. Der erste Workshop startete noch am selben Tag.

Weiter geht die Reise… GoEast 2017 (#2) – Lightpainting in Beelitz

Kamera-Rucksack Manfrotto Pro Light

FĂŒr meine letzte Tour habe ich Ă  la Minute, hochdeutsch „auf‘m letzten DrĂŒcker“, einen passenden Kamera-Rucksack bei der Hausmesse FotoFachTage 2017 von Foto Erhardt gesucht und den Manfrotto Pro Light gefunden. Es musste unbedingt ein neuer Rucksack her, da ich ja schon am Folgetag meine Fotoreise ĂŒber Beelitz, Berlin, Warschau und der slowakischen Hohen Tatra angetreten bin.

Kamerarucksack Manfrotto Pro Light

Manfrotto Pro Light

Nun wollte ich mehr aus der Praxis berichten und habe deshalb mit diesem Bericht etwas abgewartet um ein neutraleres Bild zu dieser Beschaffung abgeben zu können. Jeder kennt es ja. Sobald etwas neu ist, ist man dazu stets geneigt nur das Positive hervorzuheben. Das wollte ich mal entgegensteuern.



Was sollte der neue Rucksack können/beinhalten?

Ich habe mir bei den FotoFachTagen einige RucksĂ€cke von den bekannten Herstellern angesehen, aber entweder waren sie zu groß, waren fĂŒr Berg-und Übernachtungstouren oder Multikopter gedacht oder passten nicht zu meiner AusrĂŒstung. Der so ziemlich einzige Kamera-Rucksack der fĂŒr mich perfekt passte war der Pro Light von Manfrotto.

Vorab möchte ich versichern, dass ich fĂŒr Manfrotto nicht arbeite oder irgendeine AufwandsentschĂ€digung bzw. Gage von denen erhalte. Ich habe schließlich schon einige Produkte von Manfrotto gekauft und bin weiterhin von den qualitativ hochwertigen Produkten ĂŒberzeugt.




Auch der Pro Light ist ein durchdachtes und flexibles Produkt. Das weiche Inlay besteht aus flexiblen TrennwĂ€nden und kann je nach Gebrauch umgelegt werden. Darin findet meine AusrĂŒstung perfekt und sicher Platz und der Tragekomfort ist durch die gepolsterten Gurte ausgezeichnet. In der Hohen Tatra musste ich mit dem Rucksack einige Höhenmeter ĂŒberwinden, und es war recht angenehm, da ich auch zeitweise den Beckengurt fĂŒr eine bessere Lastverteilung angelegt habe. Wer ihn nicht braucht, der kann diesen Beckengurt auch in den Rucksack verstecken. Auch der schnelle Kamera-Zugriff ĂŒber die seitlichen ReißverschlĂŒsse ist gegeben. Das Stativ kann sicher am Rucksack befestigt werden. Einfach ein Stativbein in die Lasche durchstecken und die Restlichen mit dem Gurt fixieren. So könnte man vertikal eine Felswand herunterklettern können ohne dass das Stativ dabei verloren geht. Neben dem großen Hauptfach mit den Haupt- und den beiden SeitenzugĂ€nge, mit dem Tagesfach und die vier kleineren FĂ€chern kann man in diesem kompakten Rucksack schon eine Menge unterbringen. Auch ein Regencover fĂŒr den möglich plötzlich aufkommenden Platzregen ist dabei.

Zuletzt muss ich nochmal sagen, dass ich Hausmessen wie z.B. die FotoFachTage bei Foto Erhardt sehr schĂ€tze. Nur dabei kann man sich ausgiebig die Produkte von der NĂ€he aus ansehen, austesten und unverbindlich miteinander vergleichen. Ich habe meine Kamera mit dem großen Objektiv mitgebracht um es auch direkt live austesten zu können. Also wenn Ihr wieder von so einer Hausmesse etwas hört, ich komme gerne mit.

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