Camping in Eckernförde, Ostsee 2012

Ein Camping-Wochenende mit Ebbi und den Meier Brothers, so etwas war wirklich schon lange her und überfällig gewesen. Deswegen musste in 2012 ein Revival gefeiert werden. Über das letzte Wochenende (Fr.-So.) machten wir uns in den hohen Norden auf. Wie an einem langen Tau kletterten wir immer weiter über die lange Hansalinie (A1) bis Hamburg und dann weiter über die A7 bis wir unser Ziel erreicht haben. Ziel war diesmal der Campingplatz Gut Ludwigsburg in Waabs bei Eckernförde.

Bei der Ankunft zog sich die Wolkendecke immer weiter zu, es wurde immer grauer und mussten deshalb beim Zeltaufbau einen Zacken zulegen. Auf die Sekunde fing es an zu Regnen, als wir unsere Sachen in das Zelt brachten und nur noch der Innenausbau anstand. Ja, Schwein gehabt. Dieser Regenschauer dauerte keine Stunde an, da zündeten wir unseren neuen Grilleimer an. Direkt nach dem Grillen ließen wir den Abend am Strand ausklingen.

Am 2. Tag haben wir zunächst Frühstückszeug im Camping-Shop gekauft um es anschließend zu vertilgen. Es ging anschließend zum Strand. Zu Mittag haben wir im Camping-Restaurant gegessen, in dem üppige Gerichte wie Currywurst Pommes und Zigeunerschnitzel zu wirklich fairen Preisen angeboten wurden. Das absolute Gegenteil zu den Portionen auf meiner Österreichreise im Juli 2012. Danach war Mittagsschlaf angesagt, da es von 14-17 Uhr nichts zu tun gab. Wir hatten es mit einem Unwetter mit Sturzregen und kräftigen Gewittertönen zu tun gehabt. Nach den 3 Stunden gab es einen totalen Cut, denn Sonnenschein und ein blauer, wolkenloser Himmel ließen Urlaubsfeeling bei uns aufkommen. Es ging zum Strand, dann wurden unsere letzten Grillreserven vergrillt und wieder wurde der Abend am Strand bei hellem Mondschein beendet.

Am nächsten Morgen packten wir nach einem Abstecher zum Meer die Sachen wieder zusammen und fuhren wieder Richtung Ruhrgebiet. Problematisch war die Verkehrslage zwischen HH-Schnelsen und Elbtunnel. 12 Km Stop n‘ Go. An diesem Autobahnabschnitt wurden die harten Wackener von der A 23 auf „unsere“ A7 und verstopften somit den Elbtunnel. An diesem Tag ging das Wackener Open-Air Festival zuende. Jedes 5. Auto war mit Dreck bis oben hin bekleistert und hatten auf der Heckscheibe per Panzertape die Buchstaben W:O:A modelliert. Echt komisches Völkchen, die Wikinger! 😮 Nach etwa 4,5 Stunden erreichten wir wieder das Städtchen Dortmund und da waren wir uns sicher, wieder Zuhause zu sein. 😉

Erstelt am 6. August 2012 von chriz



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