Prag 2013 (1. Tag) – Was ist hier denn los?

Sehr winterlich mit etwas Schneetreiben und Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt hieß uns die tschechische Hauptstadt Willkommen. Umso netter das Personal an der Rezeption, die wir beim Check-In kennen gelernt haben. Das Red & Blue Design Hotel mit seinen 4 Sternen im Prager Stadtbezirk 5 hat erst im Februar 2010 geöffnet und hinterlies daher ein sehr modernen und neuwertigen Eindruck. Anschließend wurde das Auto in einem abgeschlossenen Hinterhof des benachbarten Hauses in Sicherheit gebracht. Ein enges Tor führte hinein.

Das grüne Eingangstor ist die Einfahrt zum Hinterhof.

Das grüne Eingangstor ist die Einfahrt zum Hinterhof.

Nachdem wir unsere Gepäcksachen auf das trendige Zimmer gebracht haben, machten wir uns zu Fuß in Richtung Stadtkern auf. Zunächst haben wir unweit der Karlsbrücke unsere EUROs in tschechischen Kronen mit einem Wechselkurs von 1:25 getauscht und suchten vergebens nach einem netten Frühstückslokal. Es fröstelte, es schneite, wir hatten Frühstückshunger und überall verschlossene Ladentüren. Bis etwa 11 Uhr am Samstag scheint in Prag alles zu schlafen, den auch der Straßenverkehr blieb bis zu dieser Uhrzeit sehr ruhig. Echt ungewöhnlich für eine Metropole.



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Wir sind über die Karlsbrücke flaniert, anschließend über die Karlsbrücke bis zum Alstädter Ring mit dem alten Rathaus und der Sonnenuhr. Lokale gab es dort und die haben auch „überteuertes“ Frühstück angeboten. Z.B. ein Panini für umgerechnet 10€. Das musste nicht sein und sind zunächst weiter über die Fußgängerzone Richtung Pulverturm gegangen. Dort befand sich auf der rechten Seite eine kleine Passage in dem ein kleines, freundliches Frühstückslokal, die kavárna Strong Coffee, auf uns wartete. Die Preise waren absolut in Ordnung und das Frühstück war super.

Anschließend und gut gestärkt spazierten wir über den Wenzelplatz und deren Einkaufszentren und Nebenstraßen. Nach einem günstigen Starbucks Kaffee 2Go (Caramel Macchiato in Venti (0,5l) für 4€!) suchten wir noch einen Supermarkt auf und kauften u.a. sämtliche Biere zum durchprobieren ein. Anschließend gingen wir zurück zum Hotel und planten beim Biertest bereits den morgigen Tag, den wir richtig als Sightseeing-Tag nutzten wollten.

Gegen Abend gingen wir auf Nahrungssuche und fanden die kleine, sehr gemütlich eingerichtete Pizzeria La Fame auf der Straße Újezd im Stadtbezirk 5. Die Pizzen, die wir bestellt haben, waren hervorragend und kamen sehr an die Machart der Italiener dran. Für mich eine der besten Pizza, die ich bislang gegessen habe und die 2 Bierkrüge mit Staropramen passten auch sehr gut dazu. 😉

Da am Montag die Heimreise bevorstand und der Fahrer 0,00 Promille im Blut nachweisen muss im Fall einer Kontrolle, so durfte ich am Sonntag ja nicht mehr so viel Stoff genießen. Deswegen habe ich es an diesem Tag noch so richtig ausgekostet und stürzten uns mit der Grundlage im Magen in das Nachtleben. Irgendwann sind wir dann auch zurück ins Hotelzimmer gekommen.

Story continues….

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Erstelt am 12. Februar 2013 von chriz



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