Sigma 150-600mm Contemporary

Sigma Contemporary 150-600mm

Sigma Contemporary 150-600mm

Das Sigma 150-600mm Contemporary ist mein neues Wildlife-Teleobjektiv und löst nun meinen ständigen Zoobegleiter, das Tamron 16-300mm, ab. Vielleicht hast Du es schon richtig erkannt, es ist ein neues Objektiv für meine alte Canon EOS 70D (Vorgängermodell der Canon EOS 80D) und nicht für meine neuere SONY ALPHA 7S II.

Warum? Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Der wichtigste Faktor ist der Crop-Faktor bei der Canon EOS 70D von 1,6x. Somit können Objekte noch näher herangeholt werden, als es bei einer Vollformatkamera der Fall ist.

Der Crop-Faktor ist in diesem Sinne nur der relative Faktor des Bildbeschnitts und verlängert nicht wie oft gedacht die Brennweite. Richtig wäre es zu behaupten, dass der Bildausschnitt aus einer Kamera mit APS-C-Sensor und einem dazu verwendeten 300mm-Teleobjektiv dem entspricht, wie die einer Kombi aus 480mm-Teleobjektiv auf einem Vollformat-Kamera. So entsteht bei einer APS-C-Kamera der „Ich bin näher dran“-Effekt. Demnach ein kleinerer Bildausschnitt bei hoher Pixeldichte. Bitte bedenke aber, dass die Umrechnung des Crop-Faktors nicht die perspektivischen Eigenschaften wie z.B. die stürzenden Linien, Verdichtung des Hintergrunds (bei Tele), etc. verstärkt oder vermindert bzw. beeinflusst. Das ist völlig egal ob es ein 16mm-, 50mm oder 105mm-Objektiv ist, diese Eigenschaften bleiben bei Vollformat und APS-C-Sensoren unverändert. Es ist nur der Bildausschnitt der sich verändert (siehe Abb.).

Cropvergleich - Brennweite 388mm an Vollformat- und APS-C-Sensor

Cropvergleich – Brennweite 388mm an Vollformat- und APS-C-Sensor

Nun zurück zum Sigma 150-600mm Contemporary. Mit dieser Linse kann ich nochmal das Doppelte am Tier heran wie bislang. Ich habe das Sigma 150-600mm Contemporary dem Tamron 150-600mm G2 vorgezogen, da ich finde dass das Sigma noch eine bessere Schärfenabbildung verspricht. Dazu habe ich auf vielen Testportale mir die Testaufnahmen beider Linsen angesehen uns bin dann zu meiner Entscheidung gekommen. In sämtlichen Tests ist auch die Benotung „sehr gut“ vergeben worden. Außerdem ist das Sigma auch noch wesentlich günstiger als das Tamron 150-600mm G2 mit dem gleichen Funktionsumfang.




Von der Größe und Gewicht ist es schon ein wahrer „Oschi“. Das 1,9Kg schwere Sigma 150-600mm Contemporary ist 26cm lang und hat einen Außendurchmesser von 105mm mit einem Filtergewinde von 95mm. Also ein echter Brummer im Gegensatz zu meiner bisherigen „Reisezoom“-Linse.

Durch einen Schalter kann man verhindern, dass der Autofokus den Schärfepunkt durch alle Fokusbereiche durchpumpt. Wahlweise kann man den Autofokus deaktivieren, aktivieren für den gesamten Bereich oder wahlweise für die Fokusbereiche 2,8m-10m und 10m-∞ (unendlich). Unter 2,8m kann das Objektiv nicht scharfstellen, bei dem Tamron ist die Fokussierung erst bei 3,5m möglich. Also ein weiterer Pluspunkt für das Sigma 150-600mm Contemporary.

Der Schalter für die Bildstabilisierung hat drei Modi: Bildstabilisierung aus, Mode 1 und Mode 2. Mode 1 kompensiert alle Vibrationen in allen Richtungen. Im Mode 2 findet eine Kompensierung z.B. von vertikalem Kameraverwackeln bei Folgeaufnahmen in horizontaler Richtung statt. Dieses wird für bewegte Objekte wie rennende Wildkatzen oder rasende Formel 1-Boliden benötigt.

Ein weiterer Schalter, der Custom-Schalter, werde ich zunächst nicht nutzen. Damit können persönliche Voreinstellungen per PC konfiguriert werden.




Mit im Lieferumfang waren eine Bedienungsanleitung, die abnehmbare Objektivschelle für die Befestigung an ein Stativ, Ein Gummiring (wenn die Schelle abmontiert wird, ein großer Objektivköcher sowie eine passende Gegenlichtblende und ein Gurt.

Wetter zum Fotografieren

Erwischt trotz sehr hoher Lichtverschmutzung des Ruhrgebiets. Die Milchstraße in Haltern am See.

Erwischt trotz sehr hoher Lichtverschmutzung des Ruhrgebiets. Die Milchstraße in Haltern am See.

Wetter zum Fotografieren mit Hilfe von Wetter-Tools (Modellkarten, Wetterdienste und Apps). Welches Wetter benötigst Du um Dein Foto optimal ablichten zu können? Es macht keinen Sinn sommerliche Strandfotos bei Regen oder Nebel oder die Milchstraße bei Dunst und Wolken zu fotografieren. Auf „gut Glück“ loszuziehen ist oft nicht das perfekte Mittel zum Zweck, die Zeit und Spritkosten zum Spot kannst Du Dir sparen. Versuche zunächst das Wetter besser lesen zu können! Und damit meine ich jetzt keine altbackenen Bauern-Regeln.

Seit dem letzten Jahr habe ich mich gezielt in die Wetterkunde eingelesen. Welche Wetterphänomene treten unter welchen Bedingungen auf. Seit einiger Zeit habe ich mir die Jagd nach der Milchstraße vorgenommen und plane eine Tour in den Harz oder in die Eifel, dorthin wo die Lichtverschmutzung sehr gering ist. U.a. an diesen Orten ist es in Deutschland am Dunkelsten sind. Bei der Milchstraße müssen mehrere Faktoren passen, die sind: Eine freie Blickrichtung Richtung des Zentrums des Sternensystems, die passende Jahreszeit, die passende Uhrzeit, kein Mond, keine bzw. kaum Lichtverschmutzung, kein Niederlag, keine Wolken und auch kein Bodennebel.




Nachfolgend habe ich einige Wetter-Tools u.a. von Modellkarten, Wetterdienste und Apps aufgelistet, die ich oft für meine Planung einsetze und werde diese Liste nach und nach ergänzen. So bekommt Ihr eine gute Übersicht, wo Ihr am Schnellsten die Infos erhaltet.

Ich kann Dir das Buch Fotografieren mit Wind und Wetter empfehlen, da es hervorragend die Zusammenhänge der Meteorologie erklärt und Dir noch weitere Tipps verrät.

Modelldienste

Wetterdienste

Wetterwarnungen

Wetterstationen

Satellitenbilder

Niederschlagsradar

Blitzortung




Sonne, Mond und Sterne

Lichtverschmutzung

Webcams

Apps

 

Welche Seiten und Wetter-Tools verwendest Du für Deine Touren? Gerne darfst Du bei der Vervollständigung dieser Liste mitwirken. Schreib mir einfach eine Mail oder lass einen Kommentar dar.

Lichtfarbe des Lichts

Yongnuo YN300 Air

Yongnuo YN300 Air

Bei vielen Fotografien ist die Lichtfarbe des Lichts bzw. oft eine einheitliche Lichtfarbe bei mehreren Lichtquellen enorm wichtig. Deine Kamera dreht total am Rad wenn bei dem sogenannten Mischlicht ein beinahe korrekter Weißabgleich ermittelt werden soll. Das ist so gut wie unmöglich.

Beispiel! Dein Model steht am späten Nachmittag am Fenster und wird seitlich vom warmen Licht der Sonne angeleuchtet. Die andere Gesichtshälfte des Models ist zu dunkel und Du möchtest nun mit einer LED-Taschenlampe auch diese ausleuchten. Die Ausleuchtung gelingt Dir mit dem Zangenlicht zwar sehr gut, aber schaue Dir nun mal die unterschiedliche Interpretation des Weißwertes an. Der Unterschied zwischen dem warmen Licht der Sonne und der kalten Lichtfarbe der LED-Taschenlampe ist extrem. Das ist direkt festzustellen auf dem Haar, der Haut und auf der Kleidung des Models. Weiß ist nicht gleich Weiß, es kommt immer auf die Oberfläche und der Lichtfarbe an.

Deswegen ist es umso wichtiger sich einen Kopf zu machen, wie Deine Ausleuchtung in der Fotografie aussehen könnte. Ich möchte Dir hiermit meine Erweiterung meines mobilen Studios mit einer kleinen Produktvorstellung näher erklären respektive welche Vorteile ich darin sehe. Für mich habe ich die drei Anforderungen Mobilität, Preis und Lichtkompatibilität festgelegt. Lichtkompatibilität, d.h. mehrere Lichtquellen können die gleiche Lichttemperatur, angegeben wird dieses in der Maßeinheit Kelvin (K), wiedergeben. Es liegt dann auch nahe, dass ich dann auch die Lampen bei einem Hersteller beschaffe, da die Einstellung der Lichtfarbe dann fast gleich sein sollte (Hersteller-Standard).

Das können meine drei neuen, preisgünstigen Leuchten aus dem Hause Yongnuo perfekt bieten. Ich weiß, sie sind günstig aber bieten dafür genau das was benötigt wird. An meinen beiden YN360 sowie am YN300 Air können sehr fein Lichtintensität und die Lichtfarbe zwischen 3.200 und 5.500 Kelvin. eingestellt werden. Alle Leuchten kann ich mobil mit dem kompatiblen AKKU NP-F750 (SONY) oder mit dem einheitlichen Netzteil mit Strom versorgen. Das ist so gut wie grenzenlos.




Für viele andere Situationen bin ich auch damit gut gerüstet. Neben einer möglichen Mischlicht-Einstellung zwischen 3.200 und 5.500 Kelvin beinhalten die beiden YN360 eine Goldschale um das Licht noch wärmer, fast wie Kerzenschein, erscheinen zu lassen sowie RGB-Farbdioden, mit dem jeder Farbton ausgegeben werden kann. Wo hat man schon die Möglichkeit mit z.B. Cyan, Magenta und Gelb zu fotografieren?

Noch ein letzter Tipp zu dem o.g. Exempel. Das Zangenlicht kann man auch schön ohne elektrischen Strom mit einem weißen Reflektor bouncen. Ein günstiges Reflektor-Set z.B. von Neewer tut’s genauso wie auch der qualitativ, hochwertigere wie der Sunbouncer Mini.

Welche Kamera zu Ostern schenken?


Ostern steht vor der Tür und Du möchtest Deinen Liebsten oder vielleich sogar Dich selbst mit einer Kamera beschenken. Dann möchte ich kurz und knapp Dir drei (-einhalb ;)) günstige Systemkameras vorstellen.


Meine erste Wahl, sorry dass ich hier als SONY-Fan etwas parteiisch bin, fällt auf die SONY ALPHA 6000. Sie ist günstig, kompakt, beinhaltet einen schnellen Hybridfokus. Würde ich jetzt in die Fotografie einsteigen, ich wäre bei der SONY 6000 stehen geblieben. Für die 4K-Filmer unter Euch wäre die SONY ALPHA 6500. eine gute Option.


Klein, kompakt und 4K, das wäre auch ein idealer Reisebegleiter. Die Rede ist von der Panasonic LUMIX G DMC-GX80.


Eine sehr charmante Kamera ist die Olympus PEN E-PL9. Sie ist perfekt für den Street- und Peoplefotografen, da deren Optik eher an einer analogen Kamera angelehnt ist und so fast niemand bemerkt, wenn man die Kamera auch von einer eher unüblichen Haltung abfeuert.




Objektiv-Firmware aktualisieren

Objektiv-Firmware aktualisieren

Objektiv-Firmware aktualisieren

Hast Du schon einmal daran gedacht die Objektiv-Firmware Deiner Objektive zu aktualisieren? Völlig unabhängig ob Du eine SONY, Canon, Nikon, Fuji, Panasonic oder Olympus hast, viele Objektive sind nicht mehr dumm wie reines Glass und Kunststoff. Sie sind intelligenter als man zunächst annimmt. Auf vielen befinden sich Objektiv-Firmware, Betriebssysteme damit u.a. Fokussierung, Stabilisierung und Synchronisation mit dem Kamerabody gesteuert werden.

Vor allem wenn das Kamera-Gehäuse neuer ist als die Objektive, so ist es sehr wahrscheinlich, dass das Objektiv nicht auf das Kamera-Gehäuse optimiert ist. Darum solltest Du neben einer aktuellen Version der Kamera-Firmware auch die Firmware Deiner Objektive aktuell halten. Somit machst Du die Eigenschaften von Kamera und Linse miteinander bekannt und können so gemeinsam besser ihre Dienste leisten.

Einige beschweren sich, dass die Bilder u.a. nicht scharf genug seien oder der Autofokus wie verrückt pumpt und die Schärfe nicht findet. Meistens können diese Updates für wahre Wunder sorgen. Meine beiden Objektive SEL1635Z und das SEL2470GM sind nun auf dem neusten Stand.




E-mount – Gute Neuigkeiten

Neue e-Mount Objektive von Sigma und TAMRON angekündigt

Neue e-Mount Objektive von Sigma und TAMRON angekündigt

Der E-mount ist der neuere Anschluss für SONYs modernen Systemkameras und lässt allmählich den A-mount ab. Die Auswahl an Objektiven für den E-mount-Anschluss ist bislang fast an zwei Händen abgezählt und demnach ist das Sortiment sehr überschaubar.

In vielen Fachzeitschriften wurde aber nun darüber berichtet, dass auch die Fremdanbieter TAMRON und Sigma Objektive für den E-mount-Anschluss herstellen werden. Das hört sich zunächst nach einem großen Segen an, denn damit könnte neben dem größeren Angebot von zusätzlichen Objektiven auch der Preis deutlich attraktiver werden. Endlich kann, wie lange erhofft, mit mehr Bewegung bei den Systemkameras des Hauses SONY gerechnet werden. Mit den Systemkameras a6, a7 und a9 gibt es jetzt schon sehr viele potenzielle Käufer.

TAMRON möchte zur Jahresmitte ein Standardzoom auf den Markt bringen. Die Firma Sigma wird sich zunächst auf Festbrennweiten konzentrieren.




Quellen:

SONY ALPHA 7 III / SONY ALPHA 7R III

SONY ALPHA 7 iii / SONY ALPHA 7R IIINachdem Sony seine dritte Auflage seines Pixelmonsters, die SONY ALPHA 7R III herausgebracht hat, folgte nun im März die Neuauflage des Allrounder-Modells, die SONY ALPHA 7 III.

In der Tat ist ein Vollformat-Sensor in einer Systemkamera heute noch eine wahre Rarität auf dem Markt. SONY teilt sich dieses Merkmal mit dem Kamerahersteller Leica, dessen Modell Leica Q nochmals das Doppelte zur SONY ALPHA 7 III kostet.

Der Exmor R Sensor mit Hintergrundbeleuchtung befindet sich nun auch in der SONY ALPHA 7 III, dieser zuvor der R-Reihe vorbehalten blieb. Ein wahrer Vorteil um die Bildqualität zu steigern. Dieses sorgt ebenfalls dem unerwünschten Bildrauschen entgegen. Der Vollformatsensor bildet bis zu 24,4 MP ab. Eine schnellere Abarbeitung der Bilder wird nun auch mit dem neuen Bildprozessor erreicht.

Eine Verbesserung gibt es auch beim Phasenfokus. Nun werden 93 Prozent des Bildfeldes abgedeckt und bietet eine Scharfstellung fast bis zum Bildrand hin. Sie erbt diese Eigenschaft von SONYs Flaggschiffmodel, der SONY ALPHA 9. Ebenso ist auf der neuen SONY ALPHA 7 III die Funktion des Augenautofokus enthalten. Dabei wird immer auf das der Kamera am nächsten zugewandten Auge fokussiert.




Die Serienbildfunktion ist mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde mit AF/AE-Tracking auch leistungsfähiger geworden und kann bis zu ca. 117 Bildern in einem Rutsch durch den größeren Pufferspeicher fotografiert werden.

Zwei Kartenslots, ein Slot unterstützt die Spezifikation UHS-II. Demnach können SD-Karten eingesetzt werden, die z.B. 300 MB/s. schreiben und lesen können.

AF-On Taste befindet sich nun als Extra-Schalter auf der Body-Rückseite und teilt sich nicht mehr die Schaltfläche mit der Belichtungsmessung (AES). An dieser Stelle befindet sich nun eine Joystick-Schaltfläche mit der man perfekt den Fokuspunkt einstellen kann. Ebenfalls auf der Rückseite befindet sich nun ein Touchscreen, der bislang bei SONY ausgeblieben ist.

Sie kann 4K-HDR mit Hybrid Log Gamma-Profil (HLG) und unterstützt S-Log2/3. Damit ist sie ganz klar auch eine perfekte Video-Kamera.




Ein Kritikpunkt des Vorgängermodells war die kurze AKKU-Laufzeit und dieses ist SONY mit der dritten Generation erfolgreich angegangen. Die AKKU-Laufzeit hat sich nun durch den leistungsstärkeren AKKU beinahe verdoppelt und katapultierte die Kamera nun in die Klasse der ausdauerstärksten Systemkameras. Ein Wermutstropfen gibt es. Die AKKUS der zweiten Generation passen in die SONY ALPHA 7 III und SONY ALPHA 7R III nicht hinein. Die neuen Z-AKKUS sind größer geworden, ein Punkt warum das Gehäuse auch etwas wachsen musste.

Ich bin im letzten Jahr glücklich von CANON auf SONY umgestiegen und bin seitdem Besitzer der lichtempfindlichen SONY ALPHA 7S II. Da ich nun vermehrt auch Anfragen und Aufträge für Print erhalte, werde ich mir zusätzlich die SONY ALPHA 7 R III oder SONY ALPHA 7 III anschaffen. Im Juni habe ich einen sehr guten Anlaufpunkt bei dem ich die Kameras erheblich günstiger erwerben kann.

Das Waschmaschinenfoto

Das Waschmaschinenfoto - Aufgenommen mit einer Ricoh Theta S

Das Waschmaschinenfoto – Aufgenommen mit einer Ricoh Theta S

Ich habe auf Instagram dieses Waschmaschinenfoto in einer Story auf Instagram veröffentlicht und schon ging es los. Einige beömmelten sich (ruhrpottdeutsch: sich kaputtlachen) als sie dieses Foto von meiner bunten Waschmaschinen-Disko gesehen haben. Jedenfalls habe ich einige Reaktionen auf diese Story erhalten.

Verwendet habe ich meine 360-Grad-Kamera Ricoh Theta S, die ich mittig in der Waschmaschinen-Trommel platziert habe. Angesteuert habe ich sie über die Theta S-App per WLAN-Verbindung. Die Bedienung ist absolut intuitiv und auch die nachträgliche Bearbeitung als Little Planet-Ansicht in der App Theta S+ war nicht der Rede wert.

Für die Ausleuchtung kamen meine beiden LED-Fotostableuchten im AKKU-Betrieb (siehe auch den Blogbeitrag LED-Leuchten für die Fotografie) zum Einsatz, die ich auf die praktischen Mini Stative geschraubt habe. Sie stellte ich direkt neben der Waschmaschinen-Luke, so dass nur die Streiflichter beider Leuchten eingestrahlt sind. Selbstverständlich sollten die Farben des Licht auch wieder schön funky wirken und entschied mich für Magenta und Cyan. Wenn es nicht Deine Farben sind, es stehen noch weitere 999.998 andere Farben im RGB-Farbbereich zur Verfügung. In jedem Fall war es bislang die Anschaffung des Jahres.

Wenn Du Dich auch für eine 360-Kamera interessierst, dann solltest Du Dir mal die neuere Insta360 ONE (4K, Bildstabilisator, eher für iPhone) oder meine Nachfolge-Kamera, die Ricoh Theta V (4K, 3D-Raum-Tonaufnahme) ansehen. Meine Ricoh Theta S habe ich schon zwei Jahre und bin oft über die neuen Möglichkeiten der Fotografie begeistert.




Feedback? Fragen zur Fotografie, Foto-Reisen und Bildbearbeitung? Themen-Anregungen? Gerne kannst Du mir jederzeit eine Mitteilung zuschicken.


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