My Social Life – March 2017

Tief im Hinterkopf hatte ich die Idee diesen Piloten ĂŒber mein Social Life einfach Mal auszuprobieren. Einfach aus dem Moment heraus schreiben, wie ich poste, auf welche Plattformen ich poste und was ich dazu denke.

Derzeit bin ich dabei mich zielgruppenorientierter auszurichten. D.h. auf Facebook konkrete, themenorientierte Gruppe beitreten oder grĂŒnden um so zu genaueres Feedback und Fachwissen zu gelangen. Ich denke dass sich der Konsum der Internet-Informationen bzw. das allgemeine Nutzerverhalten zukĂŒnftig in dieser Richtung bewegen wird, da in zu allgemein gehaltene Gruppen viele Postings nicht zu dem eigentlichen Thema gehören und Kommentare zu finden sind, die meiner Meinung in einem „sozialen“ Netzwerk nichts verloren haben.




Bilder spielen bei mir immer mehr eine Rolle. Das ist auch der Grund, dass ich jetzt zu dem Zeitpunkt als ich diesen Blog-Artikel verfasst habe, mich mehr auf der Plattform Instagram aktiv bin. FĂŒr mich ist Instagram die Weiterentwicklung von Twitter. Der Hauptaugenmerk bei Instagram liegt allerdings bei Bildern. Damit dass alles funktioniert und die Bilder auch gefunden werden, werden diese Bilder mit Hashtags beschlagwortet. Nicht nur gefunden werden, sondern auch Bilder finden, die man sehen möchte kann man super mit diesen Hashtags auf Instagram.

Mein Instagram Profil

#chrizschwarz – Mein Instagram Profil

Ich bin im Mai zu Gast auf dem Naturfotofestival in Zingst und habe mit dem Hashtag #zingst mir vorab bereits bestens einen Eindruck machen können. Da viele Benutzer ihre Fotos mit einem Geo-Tag veröffentlichen, kann dieses sogar die unpraktischsten ReisefĂŒhrer ersetzen. Das werde ich demnĂ€chst auf dieser Weise mit einer europĂ€ischen Metropole austesten.

Dieses muss nicht unbedingt das Urlaubsziel sein, sondern jedes denkbare Thema. Der Hashtag #tamron10_24 zeigt mir hauptsÀchlich Fotos, die mit einem bestimmten Objektiv fotografiert worden sind. Zwar wird nicht unbedingt die QualitÀt der Fotos ersichtlich, aber die Bildwirkung kann so vermittelt werden. Einfach sehr praktisch.




Der Einstieg in Instagram ist sehr einfach, da man sich mit seinem Facebook Account anmelden kann. Einfach ein Bild oder kurzes Video hochladen, wenn nötig mit einem Filter versehen, einen kurzen Text hinzufĂŒgen und bis zu 30 passende Hashtags pro Posting hinzufĂŒgen. Das wars. Optional kann noch eine Location ausgewĂ€hlt und bis zu 20 Personen/Unternehmen getaggt werden. In der Zwischenzeit konnte ich mich schon mit sehr vielen Usern vernetzen und Kooperationen starten. Richtig aktiv bin ich seit September 2016 und die Freude ist immer noch sehr groß.

Ihr findet mich unter dem Benutzer @chrizschwarz und wĂŒrde mich freuen Euch auch dort zu finden. Probiert es doch einfach Mal aus. Gerne könnt Ihr mich zu diesem Thema auch fragen.

360°

Derzeit darf ich die 360°-Kamera von Ricoh ausgiebig austesten und arbeite mich seit einem guten halben Jahr in die 360°-Welt fĂŒr den Testbericht ein. Vorab, es ist eine schöne, neue Welt, die einfach nur Spaß macht. Ich werde noch folgende Punkte dazu schreiben:

  • Welche Möglichkeiten gibt es 360°-Aufnahmen zu erstellen?
  • Vorteile/Nachteile der 360°-Kameras
  • Manuelle Erstellung von Rundum-Aufnahmen (z.B. mit der Kompakt- oder Spiegelreflexkamera)
  • Bearbeitsschritte/Work-Flow
  • Betrachtung im Browser und VR-Brille

360°-Foto 😍 – Spherical Image – RICOH THETA




FĂŒr einen erstaunlich guten Preis von 125,99 € gibt es bei amazon eine 360-Grad-Kamera von Andoer. Diese erstellt allerdings nur Panoramen, aber mit einem Winkel von 220° kann damit schon sehr viel erfasst werden.




Auch damit seit Ihr fĂŒr die nĂ€chste Generation von 360-Grad-Postings auf youtube und Facebook gut ausgestattet. HĂ€tte ich die Ricoh nicht, wĂ€re es fĂŒr mich eine durchaus eine sehr gute Alternative.

Prisma – Foto-App fĂŒr Android

In den letzten Tagen habe ich bei Facebook mein Facebook-Profilbild geĂ€ndert. Es ist sehr auffĂ€llig und absolut abstrakt. Viele schrieben mich an, welche Foto-App ich fĂŒr dieses verrĂŒckte Art-Work verwendet habe und schon trennte sich mit meiner Antwort leider die Spreu vom Korn. 😉




Eingesetzt habe ich die Foto-App Prisma und sie war bislang nur fĂŒr Apple iOS erhĂ€ltlich. Die Meldung, dass die Foto-App nun auch fĂŒr Android erhĂ€ltlich ist, folgte heute.

Prisma Foto-App (Screenshot)

Prisma Foto-App (Screenshot)

Ich habe sie direkt heruntergeladen um sie auf meinem Samsung Galaxy S7 auszutesten. Sie funktioniert und ist von der Handhabe genauso wie die Apple-Version. Leider gibt es heute auch bei der Prisma-App den Pokemon Go-Effekt. Die Bilder werden nicht auf dem Smartphone gerendert, sondern auf dem Server von Prisma. Da nun in der Startphase viele Benutzer diesen Dienst austesten wollen, pustet der Dienst nun aus allen, letzten Löchern.

Prisma Server ausgelastet

Prisma Server ausgelastet






Bei den App Stores sollte man darauf achten, dass man keine Fake-App anstatt der offiziellen App erwischt. Nachfolgend die Links zu den Apps.

VSCO (Coole Bildbearbeitung)

VSCOUm auf die Schnelle gute und kostenlose Bildbearbeitung auf dem mobilen EndgerĂ€t vornehmen zu können, greife ich oft auf die App VSCO zurĂŒck.




Was ist VSCO?

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qDslrDashboard

FĂŒr den Timelapse-Fotografen sind Timelapse-Produktionen wĂ€hrend Sonnenauf- und -untergĂ€ngen sehr aufwendig und anspruchsvoll. Zu keinem Tagesabschnitt verĂ€ndert sich das Umgebungslicht so drastisch wie beim Wechsel von Tag zur Nacht oder Nacht zum Tag.

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Sammelsurium zum SEAT LEON 5F

SEAT LEON 5F

Ich besitze meinen SEAT LEON 5F (5D), ein 2.0 CR TDI FR mit 184 PS, seit Dezember 2013. Vieles habe ich erweitert, ersetzt, optimiert und es in meinem Blog konsequent dokumentiert. Nach Nachfragen in der Facebook-Gruppe und per E-Mail fasse ich alles nochmal hier zusammen. Wenn Ihr Fragen habt, dann könnt Ihr mich auch selbstverstĂ€ndlich kontaktieren (s.u. Kontaktinfos). Los geht’s

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WhatsApp sicher?

WhatsApp

Sind WhatsApp-Nachrichten sicher? Das ist eine Headline, die derzeit durch alle Medien fließt. Ich möchte dieses Thema ebenfalls aufgreifen und versuchen es verstĂ€ndlich fĂŒr die Allgemeinheit zu halten.
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Samsung Galaxy S7

Samsung Galaxy S7 und Samsung Gear VR

Samsung Galaxy S7 / Gear VR

Das seit einem Monat auf dem Markt geworfendes Samsung Galaxy S7 hat nun mein in die Jahre gekommendes Google Nexus 4 abgelöst.




In meiner engeren Auswahl standen das Google Nexus 6P, LG G5 und das Samsung Galaxy S7 (ohne Kante). Warum? Darum!

  • Induktionsladen (siehe Kabelloses Laden im Auto)
  • optimale DisplaygrĂ¶ĂŸe von 5,1“
  • Schnellladen
  • eine gute und moderne Optik
  • Fingerabdrucksensor
  • wasserdicht nach IP68-Zertifizierung
  • erweiterbarer Speicher durch microSD
  • Gute Kamera mit durchgehenden Autofokus
  • 4K Videos
  • kompartibel mit Gear Wear





Mit dem neuen Flagschiff der SĂŒdkoreaner, zusammen mit der VR-Brille Samsung Gear VR, habe ich mir auch einen ersten Einblick in die virtuellen Welt gegönnt. Mich hat es absolut ĂŒberrascht, wie schnell mal das Hirn doch austricksen kann. Ich bin echt gespannt, wohin die VR-Reise zukĂŒnftig hingehen wird, aber da ist noch eine Menge Potenzial vorhanden!

Ebenso die HĂŒlle von der Firma Spigen war kein Fehlkauf! Sie ist leicht, passenau, liegt mit der matten OberflĂ€che super in der Hand, Aus-und EingĂ€nge liegen frei und das Wichtigste, die Kamera ist durch eine extra Umrandung perfekt geschĂŒtzt!

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