Stimmungsvolle Fotos

Stimmungsvolles Foto - Ruhrviadukt am Harkortsee, Herdecke

Stimmungsvolles Foto – Ruhrviadukt am Harkortsee, Herdecke

Stimmungsvolle Bilder und deren Erstellung, dieses Thema habe ich mir in diesem Jahr auf die Fahne geschrieben. Es ist nicht von heute auf morgen erlernbar, falls es denn vollstĂ€ndig erlernbar sein sollte. Es ist eher ein GefĂŒhl zu erlangen, Stimmungen einzufangen und sie bewusst mit der Bildbearbeitung zu unterstreichen. Je mehr Übung bzw. Routine Du darin hast, desto mehr eichst Du Dich selbst in Geschmack, Deinen eigenen Stil zu vertreten sowie in die richtige Stimmungslage zu gelangen, die Du Anderen prĂ€sentieren möchtest.

Die Grundstimmung zu stimmungsvollen Bilder schafft zunĂ€chst das Motiv. Das Motiv trifft oft schon die Entscheidung, ob es z.B. eher kĂŒhl und geheimnisvoll oder warm und einladend wirken soll.

Beispiel Metall: Mit Metall werden fast ausschließlich Eigenschaften wie KĂ€lte, HĂ€rte, StĂ€rke, Kontrast in Verbindung gebracht. Blaue Tönung bei den Lichtern und die Kontraste anheben fĂŒhren oft zu einem guten Ergebnis, sofern es sich nicht um glĂŒhendes Metall und Kupfer handelt.




Beispiel Frauen-Portrait: Die beiden oben genannten Einstellungen wĂŒrden hier eher unpassend erscheinen, denn oft soll hier das Gegenteil erreicht werden. Höchstens es soll eine eher unsympathische Eigenschaft gezeigt werden. Strahlende WĂ€rme, Freundlichkeit, Vertrautheit sollen hauptsĂ€chlich mit dem Bild transportiert werden. Demnach Kontraste runter, Schwarztöne evtl. anheben und eine warme Tönung verleihen. Auch darauf ist zu achten, welche Mimik/Gestik herĂŒbergebracht werden soll und können auch diese Einstellungen wieder auf die andere Seite der Waage verlagern.

Frage Dich stets vor jeder Aufnahme: „Was will ich ablichten und wie soll es wirken?“

Sorry, aber ich kann es nicht oft genug sagen. ICH LIEBE 16:9!!! Was ich grundsĂ€tzlich damit sagen möchte ist es, dass ebenso das Bildformat eine Stimmung schafft. Ich finde 16:9 so interessant, da es meiner Meinung nach die grĂ¶ĂŸte Szenerie in das Bild bringt und ich deshalb hauptsĂ€chlich Landschaftsbilder von Daheim und Unterwegs erstelle. Der Betrachter erwartet durch einen 16:9 einen spannenden Kinofilm und er ist dieses Format schon von Zuhause gewöhnt. Ich komme dem Betrachter mit diesem Format schon entgegen. Achtung: Oma und Opa können zu diesem Format schon wieder eine andere Meinung haben, da sie mit diesem Format nicht aufgewachsen sind und dieses eher befremdlich wirken könnte. Das Quadrat ist ein eher allgegenwĂ€rtiges Format. DafĂŒr eignen sich meiner Meinung nach bspw. symmetrische Fotos u.a. bei Architekturfotografien. 3:2 und 4:3 finde ich persönlich zu „normal“ und nutze es oft bei alltĂ€glichen Fotos. Einen guten Beitrag findest Du auch auf dem Instagram Guide.




Ein stimmungsvolles Bild, bei dem Ordnung ĂŒbermittelt werden soll, beinhaltet oft klare Kanten und Linien. Bei diesen Fotos, u.a. bei Architekturfotos, musst Du ganz akribisch darauf achten, dass Du die Kamera mittig in der Symmetrie-Achse platziert hast und die vertikale Bildachse möglich parallel zu den Linien steht umso den Effekt der stĂŒrzenden Linien entgegenzuwirken. Nur fĂŒr den letzten Schliff solltest Du die stĂŒrzenden Linien per Bearbeitung korrigieren. Achte ebenso auf Geometrische Formen wie Dreiecke. Evtl. findest Du im Motiv sogar noch Formkontraste, also Viereck und Kugel.

Kölner Dom von Innen

Kölner Dom

Tiefe ist ebenso eine fabelhafte Eigenschaft um ein Bild stimmungsvoller zu gestalten. Dazu möchte ich 2 verschiedene Methoden nennen. Zu einem ist es die Freistellung zum Hintergrund mittels einer sehr weit geöffneten Blende (f/2.8 und offener). Das funktioniert perfekt bei Personen und auch oft bei GegenstĂ€nden, auf den der Fokus gesetzt werden soll. Das andere wĂ€re die Aufnahme im Gegenlicht zu fotografieren und das bestenfalls zur Goldenen Stunden (d.h. ca. eine Stunde nach Sonnenaufgang sowie eine Stunde vor Sonnenuntergang). Neben diesen langen Schatten, die die Tiefe herstellen, hat man dabei auch ein sehr schönes, warmes Licht zur VerfĂŒgung.

Sonnenuntergang in Zingst - Gegenlichtaufnahme

Sonnenuntergang in Zingst – Gegenlichtaufnahme

Wasser und lĂ€ngere Belichtungszeit, z.B. ĂŒber ND-Filter, passen hervorragend um eine fantasievolle Stimmung zu erzeugen. Das Wasser wird dabei glatt gezogen und erhĂ€lt einen Schleier. Was zu  beachten ist, je lĂ€nger die Verschlusszeit, desto rötlicher (liegt in der Natur des Sensors) wird Dein Foto. LĂ€ngere Verschlusszeiten können das Foto auch agiler wirken lassen. Dieses mache ich auch im Alltag und manchmal bewege ich dabei gleichmĂ€ĂŸig die Kamera sogar mit. Letzteres könnte eher verstörend auf den Betrachter wirken, aber ich mag den Effekt mit dieser selbst herbeigefĂŒhrten BewegungsunschĂ€rfe sehr gerne.

Krka Wasserfall

Krka Wasserfall

Achte auf Linien und EckenlĂ€ufer, sie lassen das Bild unsichtbar weiterlaufen wo lĂ€ngst der Bildrand ist. Auch dieses erzeugt eine sehr lebendige Stimmung im Foto. Achte wĂ€hrend der Aufnahme und versuche nur so gering wie mögliche spĂ€ter in der Bildnachbearbeitung zu korrigieren. Schalte Dein Gitter im Display und/oder Sucher ein und orientiere Dein Bildaufbau danach. Versuche den Goldenen Schnitt zu treffen, denn wir empfinden ein Foto als sehr harmonisch, wenn das Motiv auf einem Schnittpunkt liegt. Arbeite in Drittel und achte, dass Du 2/3 Landschaft und 1/3 Himmel ablichtest oder anders herum. Diese Regeln machen das Bild ruhiger und stimmiger. Aber Regeln sind auch dazu da, sie bewusst brechen zu können. Manchmal sind die Aufnahmen auch dynamischer, wenn Du die Bildachse um 45° drehst. Dieses funktioniert hervorragend bei der Street- und Cityscape-Fotografie, aber auch am Strand kann dieses durchaus Mal angetastet werden. Statik gibt es halt nur im richtigen Leben. 😉




Neben dem eigentlichen Handwerk der Fotografie ist auch die Nachbearbeitung sehr wichtig um stimmungsvolle Bilder zu prÀsentieren. Nachfolgend habe ich einige Punkte aufgelistet, die stark dazu beitragen.

  • Weißabgleich / White Balance – Lass die Kamera wissen, was Weiß ist. Sie weiß es i.d.R. nicht. Der Weißabgleich gibt dem Bild schon eine Grundstimmung.
  • Grundhelligkeit – Soll das Bild eher dunkel oder heller sein?
  • Kontrast – HĂ€rter oder weicher?
  • Lichter/Tiefen/Schwarz/Weiß-Werte
  • Klarheit – HĂ€rter oder weicher?
  • Dynamik / SĂ€ttigung – Knallbunt oder matter? Ich bevorzuge oft matter, um mit der zusĂ€tzlichen Tönung mehr erzielen zu können.
  • Graduations-Kurve (Farbwerte) – Da befindet sich der SchlĂŒssel zur Macht!
  • Teiltönung – Allgemeine Tönung fĂŒr Lichter und Schatten

Dieses Thema möchte ich an dieser Stelle nicht weiter vertiefen, da ich meine Presets mitsamt ihren Einstellungswerten in einer der nĂ€chsten Artikel detaillierter erklĂ€ren möchte. Presets sind in Adobe Lightroom praktische Helfer, die die festgelegten Einstellungen per Mausklick auf das selektierte Bild anwendet, die man zuvor definiert hat. Also, habt noch ein wenig Geduld. 😉

Ich bin auch absoluter Fan von Vignetten. Vignetten geben dem Foto noch eine besondere Portion Tiefe und Spannung. Vor allem in der letzten Zeit verwende ich eine sehr starke Vignettierung, die ich aber mit Rundheit und weicher Kante wieder fast relativiere. Versuche es doch auch einfach Mal in Adobe Lightroom. Suche Dir ein schönes Landschaftsbild im Querformat heraus mit dem Fokus auf den mittleren Bereich des Fotos und setzte folgende Werte: Betrag -44, Mittelpunkt 26, Rundheit -36, Weiche Kante 85.

Vignette in Lightroom

Vignette in Lightroom

Gruppenfoto (Mein Setup)

Gruppenfoto – Die Basics

Gruppenfoto - Mein Setup

Es kamen in letzter Zeit doch einige AuftrĂ€ge fĂŒr Gruppenfotos hinzu und habe wĂ€hrend der DurchfĂŒhrung wieder etwas dazugelernt.

Vor allem das Setup bei gestaffelten Gruppenfotos, d.h. die Personen sind in mehreren Reihen hintereinander aufgereiht, ist nicht Mal soeben erledigt. Es ist darauf zu achten, dass alle Personen gleichmĂ€ĂŸig ausgeleuchtet werden. Ebenso sollte auch auf mögliche SchattenwĂŒrfe durch die Belichtung entgegengewirkt werden. Dieses passiert wenn zwischen Lichtquelle und der Person sich andere Personen befinden, deren Schatten in die Gruppe fallen. Deshalb platziere ich Gruppen auch sehr gerne in Form eines gefĂŒllten Dreiecks, damit das seitliche Licht bestenfalls alle erreicht. Die wichtigste(n) Person(en), bei Geburtstagen, Familienfesten, AusstĂ€nden, usw., sollte/sollten sich ganz vorne befinden. Dahinter dann z.B. 3, danach 5 Personen, usw.

Generell platziere ich jeweils Rechts und Links, leicht oberhalb der Gruppe einen Lichtformer, die die Gruppe seitlich ausleuchten. Wichtig ist, dass die Gruppe nicht direkt an der Wand steht und das Licht nicht zu steil auf die Wand fĂ€llt. Somit werden nicht gewĂŒnschte Lichtspots direkt ausgeschlossen. Zum Einsatz kommen meine Yongnuo Aufsteckblitze YN568EXII und steuere sie mit meinem Funksteuerungs-System (Yongnuo YN622C-TX und 3x YN622C) an. Als Lichtformer verwende ich die Speedbox D70 II von SMDV sowie den sehr praktischen Beauty Dish von der Firma Roundflash, die ich auf erschwinglichen Walimex Lampenstative montiere. Mittelfristig werde ich fĂŒr dieses Setup den Beauty Dish gegen eine zweite Speedbox tauschen, um das Licht von beiden Seiten gleichmĂ€ĂŸig zu formen.




Nun geht es darum eine gleichmĂ€ĂŸige Ausleuchtung zu erreichen und mögliche SchattenwĂŒrfe durch einzelne Köpfe zu vermeiden. Draußen erreicht das Licht der Sonne (auch an bewölkten Tagen) die Köpfe der Gruppe, so dass die durch die seitliche  Ausleuchtung herbeigefĂŒhrten Schatten gar nicht bis kaum wahrzunehmen sind. In diesem Fall mĂŒssen keine weiteren Maßnahmen getroffen werden.

In geschlossenen RĂ€umen ist das schon wieder ein wenig anders. Dort platziere ich einen weiteren Blitz vor der Kamera (nicht im Sichtbereich der Kamera), der das Licht vor der Gruppe die Decke anstrahlt und gleichmĂ€ĂŸig per Reflektion im 45-Grad-Winkel die Köpfe der Personen erreicht. Bestenfalls ist die Decke weiß, oder ist mit etwas weißem Stoff, Reflektor, etc. bestĂŒckt. FĂŒr diesen Blitz sollte die Brennweite möglichst niedrig gehalten werden und die Streulichtscheibe ausgeklappt werden, um eine möglichst flĂ€chige Ausleuchtung von Oben zu erhalten.

Die Vorbereitung

Mindestens eine halbe Stunde vor dem Eintreffen der Gruppe bin ich Vorort, baue das Setup zusammen, ĂŒberprĂŒfe die Technik und messe die Technik ein. Meistens platziere ich einen Gegenstand, z.B. einen Stuhl, um vorab zu fokussieren und stelle mich dann fĂŒr erste ProbeschĂŒsse selbst hin und drĂŒcke auf dem Fernauslöser-Knopf, schalte aber auch dann Kamera, Blitze und andere GerĂ€te erstmal ab. Diese Vorbereitungsarbeit erleichtert mir spĂ€ter die tatsĂ€chliche DurchfĂŒhrung enorm und automatisch vermittelt man der Gruppe dann auch, dass alles unter Kontrolle ist. Die Gruppe sollte sich bei dem Fototermin wohl und gut aufgehoben fĂŒhlen. BegrĂŒĂŸe zunĂ€chst jede einzelne Person und ĂŒberlege schon, wen Du wo platzieren möchtest. GetrĂ€nke im Sommer sind auch immer gut zu haben und biete sie zunĂ€chst etwas an. FĂŒhre einen kleinen Smalltalk und schalte dabei die GerĂ€te ein, die Du zuvor ausgeschaltet hast, ein. Weise dann die vorderen(n) Person/en ein, wo sie mittig zu stehen haben. Alle anderen Personen sollen sich dann dahinter (möglichst mit Kontakt) in Form eines gefĂŒllten Dreiecks anreihen. Die GrĂ¶ĂŸeren stellen sich nach hinten, die Kleineren nach vorne. Jetzt bist Du der Dirigent und weise die Personen so ein, dass niemand verdeckt ist. Weise unter anderen die Personen ein, so dass sie z.B. enger zusammenrĂŒcken (nach dem Motto „Zusammengehörigkeit/Einigkeit in der Familie / im Team“) und einen Schritt von der hinteren Wand treten sollen. Passt alles, drĂŒcke ab.



Kameraeinstellung

Es ist sehr wichtig, dass alle Personen scharf fotografiert wurden. Nehme deshalb eine eher geschlossene Blende wie z.B. 11 bis max. 16 und stelle die Verschlusszeit auf 250/Sek. Sind die Blitze ca. 2m von dem Rand der Gruppe entfernt, kannst Du die Blitzpower der seitlichen Blitze wie auf dem Aufbau auf dem o. Foto auf Âœ stellen. Den zentralen Blitz, der gegen die Decke blitzt, kann auf 1/1 gestellt werden. Gerne arbeite ich auf einem Stativ und gehe dabei meistens in eine niedrigere Position. Knienen Personen in der vorderen Reihe, so gehe ich auf die Höhe deren Gesichter.

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Der Instagram Guide ist ein neues, kleines Projekt von mir, dass ich in meinem Kreativ- und Fotourlaub auf Zingst zum Fotofestival horizonte zingst an der Ostsee ins Leben gerufen habe. Auf dieser neuen Internetseite wird alles rund um Instagram in Form von Tutorials erklÀrt. AnfÀnger sowie Profis können hier neue Erkenntnisse erlangen. Von der ErklÀrung, Installation, ErlÀuterung von Fachbegriffe, Exkurse zu Themen wie Cross-Promotion und Marketing bis hin zum Geld verdienen mit Instagram werden diese Themen  nach und nach hier zu finden sein. Es profitiert die einfache Privatperson bis hin zum gewerblichen Nutzer bzw. Unternehmen von dieser umfangreichen Tutorial-Seite.




Da der Instagram Guide noch in den Kinderschuhen steckt und nun nach und nach mit Inhalten gefĂŒttert wird, zĂ€hle ich auch auf Dich. Tipps und Feedback sind herzlichst willkommen. Ich freue mich auf Deine E-Mail, die Du an mail[(at)]instagram-guide.de schicken kannst.

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Außerdem könnt Ihr auf der Seite entnehmen, wie wichtig u.a. eine gute Planung fĂŒr den Social Media Prozess ist und was Ihr beim Posten auf Facebook, Instagram und Co. beachten solltet.

Vorweisen kann ich nun 10 Jahre Berufserfahrung als IT-Spezialist mit starker Ausrichtung zur kommunalen Öffentlichkeitsarbeit. Dabei haben mich diese Themen rund um neue Medien, Social Media und Online-Marketing kontinuierlich begleitet und kann inzwischen gut einschĂ€tzen, was funktioniert und was eher nicht. Diese Erfahrungen möchte ich mit Euch teilen und bin mir sicher, dass ich Euch mit meinen Tipps und Infos etwas unter die Arme greifen kann.

Gerne könnt Ihr meine Texte verlinken und/oder teilen und freue mich immer wieder gerne ĂŒber Euer Feedback.




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