#chrizschwarz IT & Media

Webdesign - Fotografie - Reisen



Neues Portal ist online!

Dieses Portal ist die neuste Weiterentwicklung meines Internetauftritts seit 2010, der sich bis heute noch zum weltweit größten SEAT LEON 5F - Blog behaupten konnte. Da ich seit Frühjahr 2016 meine IT-, Foto- und multimediale Produkte gewerblich anbiete, vereint das neue Portal Blog, Portfolio und Dienstleistungskatalog im neuen Gewand.

Für dieses Portal habe ich mein eigenes, barrierefreies WordPress-Theme, selbstverständlich im modernsten Responsive Webdesign, entwickelt. Es macht keinen signifikanten Unterschied, ob dieser Internetauftritt auf dem großen Monitor am PC, auf dem Tablet oder auf dem kleinen Smartphone aufgerufen wird, die Inhalte passen sich stets an die Ausgabegeräte an.

Zuletzt habe ich mich zu den Themen Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO) weitergebidet und binde diese Themen auf diesem Portal sowie im Blogbereich mit ein.

Dadurch ist nun alles übersichtlicher geworden.

Who's #chrizschwarz?

Zunächst wollte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich auf meiner Internetseite eingefunden haben. Mein Name ist Christian Schwarz und komme aus Lünen im schönen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Seit 2007 bin ich hauptberuflich für kommunale Internetauftritte und IT-Lösungen als Anwendungsentwickler zuständig. Meine Anforderung ist es moderne, funktionelle Lösungen umzusetzen, die aber noch im gesetzlichen Kontext vertretbar sind.

Die Webentwicklung sowie Webdesign sind zugleich auch meine Leidenschaft. Meine Hobbys, zusammengefasst alles was mit Foto und Video zu tun hat, lässt sich damit nahezu perfekt kombinieren und gründete aufgrund dessen Anfang 2016 mein Gewerbe unter dem Alias #chrizschwarz und biete seitdem meine Dienste als Webentwickler, Foto- und Videokünstler an.

Haben Sie Fragen oder interessiert Sie eine Zusammenarbeit? Dann lassen Sie mir ganz unverbindlich Ihr Anliegen zukommen.





Brauchen Sie vielleicht ...

Internetauftritte haben schon längst die Visitenkarte abgelöst. Sie repräsentieren das Unternehmen, das Projekt, Produkt oder die Person in Text und Gestaltung. Die Anforderungen an einem modernen Internetauftritt sind in den letzten Jahren enorm gestiegen.


Barrierefreiheit, Ergonomie, Suchmaschinenfreundlichkeit und funktionales Responsive Webdesign sind Einige dieser modernen Disziplinen.


Lesen Sie mehr auf der Seite Webdesign.

Gerne erstelle ich Ihnen auch Fotos in den Genre Landschafts-, Portrait- und People-, Timelapse-, Lightpaining-, Streetart, Dokumentations- und Produktfotografie.

Einige meiner Arbeiten können Sie in der Bildergalerie auf der Seite Portfolio einsehen.


... oder Informationen über ...

Gleichzeit beheimert diese Internetseite den weltweit größten Blog zu dem Fahrzeug SEAT LEON 5F. Seit 2013 sind hier Tricks, Tipps und Tutorials zu VCDS, Umbauten und Zubehör zu finden.

Den besten Einstieg erhalten Sie über diese Übersichtsseite oder über die Auflistung der Beiträge mit dem Tag "Car".

Das ist eine Frage, die besonders im letzten Jahr sehr häufig gefallen ist. Die Antwort finden Sie auf der Seite "Meine Fotoausrüstung".

Auf meiner Seite finden Sie einige Tutorials in Text- sowie auch in Videoform. Es folgt eine kleine Auswahl:

Was muss unbedingt auf eine Reise mit? Was muss ich bei dem Land beachten? Wie plane ich mein nächstes Abenteuer?

Die Seite "Packliste (How to Travel)" wurde genau für diesen Zweck erstellt und wird die meisten Fragen beantworten.

Luftbefeuchter Sparoma

Luftbefeuchter Sparoma

Luftbefeuchter – Besseres Raumklima

In der vergangenen Woche kam mein neuer Luftbefeuchter des Herstellers Sparoma geliefert, den ich für mein Büro ausgesucht habe. Damit möchte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, zu einem die zu niedrige Luftfeuchtigkeit im Büro erhöhen um gegen trockene Augen, Mund- und Nasenschleimhaut gegenzulenken, sowie die Sommerhitze im Büro zu senken.



Temperatur im Büro senken

Ich war damals in der Schule nicht der Schlechteste in Physik und viele Leute in meinem Umfeld bekommen heute noch des Öfteren von meinen Tüftelei-Spinnerei-Gedanken mit. Deshalb sollte es rein theoretisch  zumindest kurzzeitig funktionieren. Steigt die Luftfeuchtigkeit, muss die Umgebungsluft mehr Energie abgeben. Sie versucht der neuen, gesättigte Luft Wärme abzugeben. Da aber Wasser mehr Energie benötigt als Luft zu erwärmen, so sollte die Raumtemperatur sinken. Sollte dann doch der Luftbefeuchter nicht mehr gegen die warme, schwüle Luft im Büro ankommen, so wird per Ventilator die „verbrauchte“ Luft in den langen Flur befördert.

Erster Test – Vernebelte Bude

Daheim habe ich den Sparoma Luftbefeuchter ausgetestet und die Werte über den Sparoma Thermo-/Hydrometer kontrolliert. Ich habe den Luftbefeuchter mit 3,5 Liter kaltem Wasser befüllt, ihn auf die höchste Stufe eingeschaltet sowie Tür und Fenster des etwa 20m² großen Raum geschlossen. Nach 2-3 Stunden habe ich den Raum betreten und musste feststellen, dass der Raum wie ein holländischer Coffeeshop verräuchert war. Die Raumtemeratur ist in der Zeit um 2° C gesunken, die Luftfeuchtigkeit ist von 50% auf 62% gestiegen. Danach habe ich das Fenster zum Durchlüften geöffnet und schaute, ob die Nachbarn nicht wegen dem Nebelaustritt die Feuerwehr gerufen hätten.



Das Gerät

Der Sparoma Luftbefeuchter lässt das Wasser sehr schnell via Ultraschall verdampfen. Direkt eine Sekunde nach dem Einschalten wird der Nebel erzeugt. Auf der höchsten Stufe wird bis zu 250ml/h Wasser in die Umgebungsluft befördert, die Einstellung erfolgt stufenlos.

Wer viel Wert auf Ambiente legt, der kann die integrierten LEDs einschalten, so dass der Wassertank dann in der Nacht bunt leuchtet. Entweder per Farbwechsler, der nach einigen Sekunden sich durch die 7 Farben wechselt oder eine bestimmte Farbe beibehält. Der Luftbefeuchter kann auch in der Nacht hervorragend eingesetzt werden, da das leise Wasserplätschern eher beruhigend und dezent ist. Sollte das Wasser im Wassertank aufgebraucht werden, schaltet sich der Sparoma Luftbefeuchter automatisch ab.

Leopard im Zoo Dortmund

Leopard im Zoo Dortmund

Besuch des Zoo Dortmund

Obwohl ich davor das Wochenende im Rahmen der Photo+Adventure den Tierfotografie-Work mit Pavel Kaplun und Miho Birimisa besucht habe (siehe Artikel Photo+Adventure), besuchte ich dieses Wochenende den Zoo Dortmund. Es war nicht wirklich geplant und habe mich sehr spontan dazu entschieden.




Wie kam es denn dazu? Dazu möchte ich zunächst wenige Zeilen schreiben. Ich wusste, dass der Dortmunder Fotograf Roland Klecker von der Dortmunder Fotoschule und Fotostudio dofoto oft auch Foto-Touren mit Flüchtlinge organisiert. Ich persönlich  finde sein Projekt sehr vorbildlich und so kam der Moment, als Roland für einen Flüchtlings-Jungen ein Zoom-Objektiv mit einer größeren Brennweite für Canon-Kameras benötigte und den Aufruf bei Facebook startete. Ich habe mich direkt bereiterklärt, besuchte nach über 15 Jahren wieder in den Dortmunder Zoo und durfte seinen Workshop mit begleitet.

Südamerika

Der Zoo hat sich auf Südamerika spezialisiert und ist das (Haupt)-Thema des Zoos. Deshalb findet man im Zoo Dortmund überwiegend Tierarten, die auf dem Kontinent beheimatet sind. In den 6,5 Stunden haben wir auch einige Tiere gesehen, da das Wetter schon beinahe südamerikanische Verhältnisse hatte und diese Tiere sich wohlfühlten.

Der Rundgang

Dadurch, dass der Zoo Dortmund in den Rombergpark integriert ist, ist der Baumbestand dort ziemlich hoch, z.T. auch alt und man könnte deswegen denken, man steht mitten im Wald. Gerade der westliche Teil bietet sehr viel Schatten an zu heißen Tagen, wie es mit den 30 Grad auch an diesem Tage war. Von dort starteten wir die Tour und konnten u.a. Andenkondor, Flamingos, Leopard, Anden-Bär (ehemals Brillenbär), Onchilla, Riesenotter, Totenkopfäffchen und Zweizehen-Faultier fotografieren.




Ab- und zu waren auch Tiere aus den anderen Regionen der Erde zu finden, wie z.B. der Kalifonische Seelöwe, Karpaten-Luchs, Siamang und Orang-Utan.

Der östliche Teil des Zoos ist etwas freier gelegen. In diesem Teil findet man einige afrikanische Vertreter wie Löwe, Breitmaul-Nashorn und Angola-Giraffe, wo wegen dem Weltgiraffentag sehr viel los war.

In Kürze wird das Amazonas-Haus wegen Statik-Probleme erneuert. Ob es anschließend noch als Voliere verwendet werden kann, wird derzeit vom Zoo geprüft.

Eintritt und Parken

Wer viel Zoo für relativ wenig Geld sehen möchte, der ist im Zoo Dortmund absolut richtig. Hier zahlen Erwachsene 8,00 €, während sie in den benachbarten Zoos schon mehr als das Doppelte ausgeben müssen. Auch Verpflegungskosten für Besucher sind im Dortmunder Zoo geringer im Gegensatz bei anderen Tierparks.

Meine Empfehlung ist es, das Auto am westlichen Ende der Hacheneystraße auf den Parkplätzen zu parken, denn dieser ist kostenlos, bietet Schattenplätze und ist nur 5 Gehminuten vom Haupteingang entfernt.



Perfektes Fotografieren im Zoo

Nach den Workshops in den Zoos musste ich feststellen, dass das Kreativstudio Pavel Kaplun und Roland Klecker einige Male unterschiedliche Techniken und Kameraeinstellungen bevorzugen. Ich konnte erkennen, dass es nicht immer ein Richtig oder Falsch unter den Profis gibt und habe mir die Punkte ausgewählt, die mir persönlich helfen und mich ans bestmögliche Tierfoto mit meiner Spiegelreflex-Kamera und dem Teleobjektiv bringen. Und es sind genügend Tricks die ich mir nun angeeignet habe, die auch weit über das praktische Fotografieren hinausgehen.

Ich sollte mir über selbstgehaltene Workshops ernsthaft mir Mal einen Kopf machen.

Photo+Adventure 2017 - Messehalle Kraftzentrale

Photo+Adventure 2017

Foto-und Reise-Event Photo+Adventure

Die Photo+Adventure im Landschaftspark Duisburg-Nord ist das größte und sicherlich auch das schönste Foto-Event in NRW, vielleicht sogar in Deutschland, rund um die Themen  Fotografie und Reisen. Früher wo einst Stahl gegossen wurde findet jährlich auf dem ehemaligen Hochofen-Gelände im Duisburger Stadtteil Meiderich diese Veranstaltung statt. Zu den besonderen Highlights des Landschaftsparks zählt die bunte Beleuchtung der Industriekulisse, die allerdings nur am Wochenende zu bestaunen ist. Der Eintritt auf dem öffentlichen Gelände ist kostenlos, ebenso wird auch für das Parken auf dem großen Parkplatz an der Emscherstraße nicht kassiert. Allerdings kann dieser riesige Parkplatz während der Photo+Adventure wegen Überfüllung gesperrt sein und man muss eine Park-Alternative z.B. in der Siedlung rund um die Jugendherberge Duisburg suchen.

Foto- und Reisemesse

In der alten Kraftzentrale findet jedes Mal von Sa.-So. die Messe zu den Themen Foto und Reise statt. Der Eintrittspreis zur Messe beträgt in diesem Jahr 10 Euro bzw. kostenlos für Workshop-Teilnehmer dieser Photo+Adventure oder der im November letzten Jahres stattgefundenen Photo+Adventure intermezzo. Die Workshop-Teilnehmer erhielten Gutscheine für den kostenlosen Besuch.




Als ich am Samstag die Kraftzentrale betrat, habe ich einen Foto-Kollegen getroffen, während Pavel Kaplun Fotos und Composings auf der Live-Bühne vortrug, die er in seiner genialen Art anfertigt.

Es folgte ein Rundgang in der Kraftzentrale vorbei an sehr vielen Ausstellern u.a. Canon, Tamron, Ricoh/Pentax, Sony, Foto Erhardt, AC Foto, Süd-Afrika, Camper24, Rheinwerk Verlag und Saal Digital. Wer genauer schaute, konnte auch gute Schnäppchen zum Messepreis mit bis zu 50% Preisnachlass schlagen. Die Mutigen konnten sich per Slag Line von der einen Ecke der Messehalle zur Anderen befördern lassen.

Foto-Workshops, Seminare und Foto-Walks

Workshops, Seminare und Foto-Walks fanden bereits schon am Freitag statt. Einige wurden sogar bis Sonntag spät in der Nacht durchgeführt. Sie fanden auf dem Gelände des Landschaftsparks in Duisburg und den anliegenden Städten statt. Geführte Touren führten z.B. per Bus oder Schiff zu den Landmarken der Region oder bspw. zum Gasometer nach Oberhausen. Insgesamt war das Programm der Photo+Adventure sehr umfangreich, so dass jeder Besucher seine Zielrichtung der Fotografie fand oder sich in neuen Gebieten austesten können.

Für Tiefen- und Höhenrausch konnten Outdoor-Aktivitäten besucht werden. Angeboten wurden u.a. Schnupper-Tauchen im Gasometer des Landschaftsparks Duisburg-Nord und Hochseilparcours unter dem Hochofen-Dach.

Hochseilparcours unter dem Dach des Hochofens während der Photo+Adenture

Hochseilparcours unter dem Dach des Hochofens

Workshop Tierfotografie mit Kreativstudio Pavel Kaplun

Mein Workshop-Wochenende, ich habe insgesamt drei besucht, startete bereits am Freitag im Duisburger Zoo in Duisburg-Kaiserberg mit Pavel Kaplun und Miho Birimisa. Irgendwie müsste es einen geheimen Pakt zwischen Petrus und den beiden Workshop-Leitern gegeben haben, denn von 10-14 Uhr hat es geregnet, exakt die Zeit in der der Workshop stattgefunden hat.

Spaß bei Seite, was uns nicht umbringt macht uns stärker und Butter bei den Fischen, das Aquarium wartet auf uns. Schluß mit Flosskeln. 😉 Die Teilnehmer wurden in zwei gleichgroßen Gruppen eingeteilt. Ich wurde zunächst in Mihos Gruppe eingeteilt und wir besuchten das Giraffen-Haus, die Lemuren-Insel, Pelikane, Flamingos, Griechische Landschildkröte,  und das Aquarium. An den Bären startete unsere Mittagspause und trafen uns alle in der regengeschützten Afrika Lodge zu Speis, Trank und Austauschgesprächen.




In der zweiten Hälfte ging es dann mit Pavel ins Affenhaus. Ich musste dort mein Tamron Zoom-Objektiv leider austauschen, da die Linse von Innen beschlagen war und ich damit nicht mehr fotografieren konnte. Im Affenhaus konnte man ebenso Schildkröten, Leguane und Chamäleons portraitieren. Wir entschieden uns dann die Down-Under-Abteilung zu besuchen und bekamen Bennettkängurus, ein Goodfellow-Känguru und Koalas vor die Linse.

Nach 14 Uhr zum Gruppenfoto hörte plötzlich der Regen auf und der Workshop wurde am Haupteingang beendet. Mit Dominik Baedorf (Instagram: @dominik.baedorf), den ich bei Instagram kennengelernt habe, zogen wir dann weitere zwei Stunden auf eigene Faust los um noch mehr aus dem Duisburger Zoo bei nun besten Wetter. Die Tricks zu noch besseren Tierfotos, die wir von Pavel und Miho während des Workshops erfahren haben, wurden direkt angewendet und es war sehr produktiv, auch wenn ich fast vom aggressiven Saruskranich zerhackt wurde.

Workshop Pimp my Portfolio mit Jochen Kohl

Pimp my Portfolio mit Jochen Kohl und den beiden Profi-Models Janina Schiedlofsky und Julia Smolik war mein zweiter Workshop am Freitag. Rein zufällig hatte Dominik Baedorf ebenso diesen Workshop gebucht und haben uns auch dort wieder getroffen. Direkt um 18 Uhr ging es in der Gleiswaage auf dem Landschaftspark Duisburg-Nord los und wurden ebenso in zwei Gruppen eingeteilt. Begonnen wurde draußen auf der Gleisanlage mit Blitz und Sonnenschein. Dort hat Janina sich mit professionellen Posen ihr Können unter Beweis gestellt, während wir Fotografen sich abwechselten um ihr eigenes Foto zu schießen.

Für anschließenden Available Light-Aufnahmen zog Janina ein Hochzeitskleid an und konnten z.B. sie mit einer Industriekulisse im Hintergrund ablichten. Für einen zusätzlichen Glanz wechselten wir ebenso den Reflektor durch und mussten uns mit den Fotos beeilen, da die Sonne schon fast hinter Hochofen 5 verschwand.

Janina Schiedlofsky

Janina Schiedlofsky

Zuletzt gingen wir dann in das Gebäude der alten Gleiswaage, die Jochen Kohl mit seinem Fotostudio-Equipment in ein Fotostudio verwandelt hat und machten eine kurze Besprechung zur Studiofotografie. Wir setzten das Licht und schossen einige Schwarz-Weiß-Portraits. In der Zwischenzeit hat Jochen einige Fotos von unserer Speicherkarte kopiert, optimiert und auf Fotopapier ausgedruckt. Es war schon nach 23 Uhr als der Workshop beendet war.




Lightpainting-Workshop für Fortgeschrittene mit ZOLAQ

Lightpainting bzw. mit Licht malen funktioniert erst so richtig, wenn es draußen dunkel ist. Deshalb startete dieser Workshop am Samstag auch erst um 22 Uhr. Nach einer kurzen Zusammenkunft mit Besprechung in der Fahrradhalle der Jugendherberge konnte es dann auf dem Gelände des Landschaftsparks losgehen.

Olaf Schieche, der Kopf von ZOLAQ, präsentiere uns in diesem Workshop, wie man erweiterte Orbs mit Feuer- und Pyrotechnik oder auch kaputte, gebrochene Orbs erstellt. Außerdem kamen zu den Basics, die uns bei dem Anfänger-Workshop (s. Artikel: Lightpainting – Workshop mit Profis) gezeigt wurden, weitere Lightpainting-Tools zum Einsatz um weitere Formen u.a. Light-Lamps und Ufos zu erstellen. Hauptsächlich hat Olaf uns die Schritte erklärt und das Lightpainting durchgeführt. Die Workshop-Teilnehmer mussten stets die Kamera auslösen, abdecken oder die Belichtung beenden.

Bei der Photo+Adventure intermezzo im letzten Jahr habe ich bereits den Anfänger-Workshop besucht und wiederum hat dieser Workshop eine Menge Spaß gemacht. Dabei habe ich wiederum viele neue Ideen und Inspirationen gewinnen können. Auf Amazon habe ich einige Sachen schon für meine Umsetzung bestellt. 🙂

Im Landschaftspark

Im Landschaftspark Duisburg-Nord konnte ich auch einige Bekannte aus vergangenen Workshops und sozialen Medien treffen. Mit Ralf Klette (Instagram-Profil: @pixelralli) zog ich direkt nach dem Besuch der Messe auf dem Gelände des Landschaftsparks. An dem Tag fokussierten wir uns auf die Wasserflächen im Park, da wir vor einem Monat privat einen Foto-Walk (s. Artikel: Fotowalk Landschaftspark Duisburg-Nord) unternommen hatten. Dabei haben wir auch bemerkt, dass viele Workshops zurzeit unterwegs waren.

An einem etwas abgelegenen Winkel des Parks kletterte ich in den Lauf der Alten Emscher und schraubte meine Filter (Pol– und ND-Filter) auf. Während der Langzeitaufnahme kamen die einen oder anderen Passanten oder Workshop-Gruppen vorbei und wurden mit der Aufnahme der kleinen Stromschnellen auf meinen Kamerachip gebrannt. Dadurch wirkten die Aufnahmen auch etwas interessanter.

Landschaftspark Duisburg-Nord - Alte Emscher

Landschaftspark Duisburg-Nord – Alte Emscher

Ich bin echt froh, dass ich zuvor meine leistungsstarke Powerbank gekauft habe. In der Kombination mit diesem Ladegerät konnte ich all meine Kamera-Akkus damit aufladen und für stets ein volles Smartphone sorgen. Nach Gegenlichtaufnahmen und Wasserspiegelungen-Einfangen kletterte ich dann auf die Aussichtsplattform des Hochofens. Von oben hat man einen herrlichen Überblick über Teile des Ruhrgebiets und kann doch bestaunen, dass es großflächig auch grün ist. Von oben kann man gut Gasometer Oberhausen, Centro Oberhausen, Duisburger Innenstadt, Tetraeder in Bottrop und die Mannesmann Hütten-Werke erkennen.

Freihand-Panorama, erstellt auf dem Hochofen 5

Freihand-Panorama, erstellt auf dem Hochofen 5

Anschließend hatte ich Hunger und hatte genügend Zeit bis zum nächsten Workshop. Ich habe eine Pizzeria an der Neumühler Str. gefunden. Genügend Möglichkeiten zur Stärkung befanden sich ebenso auf dem Gelände des Landschaftsparks, auf dem einige Food-Trucks etwas Festival-Charakter verliehen. Eine Gastronomie mit Biergarten ist ebenso auf dem Gelände am Haupteingang im Hauptschalthaus zu finden.




Mehr Photo+Adventure

Photo+Adventure Österreich

Wer nicht bis nächstes Jahr warten kann oder will, der besucht die Photo+Adventure in Österreich. Dieses Mal findet sie in der österreichischen Hauptstadt Wien vom 11.-12.11.2017 in der Messe statt.

Photo+Adventure Intermezzo

Auf der Photo+Adventure intermezzo findet keine Messe statt, aber beinhaltet ein umfangreiches Workshop- und Seminar-Programm. Sie findet vom 03.-04.11.2017 im Landschaftspark Duisburg-Nord statt.

Fazit

Der Blogartikel ist wieder einmal viel zu lang geraten, aber den Text kürzer zu fassen, das würde auch nicht funktionieren. Schließlich wollte ich ja meine Erlebnisse auch als Gesamtpaket wiedergeben.

Zuerst ein dickes, fettes Lob an die Veranstalter und Supporter der Photo+Adventure. Es ist echt schon Wahnsinn, was für dieses Wochenende auf die Beine gestellt wird. Es ist eine große, runde Sache die auch sehr gut in den Landschaftspark passt. Auf viele weiteren tollen Jahren.

Das meiste konnte ich für mich bei dem Workshop Pimp my Portfolio mit Jochen Koch mitnehmen. Es war das erste Mal wo ich wirklich mich mit People-Fotografie auseinander gesetzt habe und Mal hineinschnuppern konnte, wie andere Fotografen es machen. Jochen Kohl ist sehr kompetent in People- und Studiofotografie und kann sein Wissen sehr gut vermitteln. Es ist nicht ganz so abwegig, dass ich einen weiteren Workshop bei ihm buchen werde, da ich sehr gerne in diesem Bereich etwas mehr einsteigen möchte. Bis dahin war es neues Terrain für mich.




Selbstverständlich waren auch die beiden anderen Workshops sehr hilfreich und interessant. Ich konnte viele Inspirationen, Tipps und Tricks sammeln. Mein Horizont ist nach der Photo+Adventure auf jeden Fall wieder etwas gewachsen. Ich freue mich schon auf viele neue Veranstaltungen.  🙂

Weiterführende Links:

Instagram Guide - Tutorial zu der Social Media Plattform Instagram

Instagram Guide – Tutorial zu der Social Media Plattform Instagram

Der Instagram Guide ist ein neues, kleines Projekt von mir, dass ich in meinem Kreativ- und Fotourlaub auf Zingst zum Fotofestival horizonte zingst an der Ostsee ins Leben gerufen habe. Auf dieser neuen Internetseite wird alles rund um Instagram in Form von Tutorials erklärt. Anfänger sowie Profis können hier neue Erkenntnisse erlangen. Von der Erklärung, Installation, Erläuterung von Fachbegriffe, Exkurse zu Themen wie Cross-Promotion und Marketing bis hin zum Geld verdienen mit Instagram werden diese Themen  nach und nach hier zu finden sein. Es profitiert die einfache Privatperson bis hin zum gewerblichen Nutzer bzw. Unternehmen von dieser umfangreichen Tutorial-Seite.




Da der Instagram Guide noch in den Kinderschuhen steckt und nun nach und nach mit Inhalten gefüttert wird, zähle ich auch auf Dich. Tipps und Feedback sind herzlichst willkommen. Ich freue mich auf Deine E-Mail, die Du an mail[(at)]instagram-guide.de schicken kannst.

Bollé Anaconda - Sonnenbrille mit Pol-Filter

Sonnenbrille mit Pol-Filter

Dieser Beitrag richtet sich nicht direkt an die Pol-Filter für die Kamera, sondern ich habe wieder einen guten Alltags-Tipp für Euch. Deshalb geht es diesmal darum auf einer sehr unkomplizierten Art Motive und deren Besonderheiten zu erkennen, bevor Ihr zur Kamera greift. Dieses könnt Ihr hervorragend mit einer polarisierten Sonnenbrille.



Bollé Anaconda

Ich habe schon einige Jahre zwei Bollé Anaconda – Sonnenbrillen im Test und in der Tat, ich will sie auch nicht mehr hergeben. Den absoluten Röntgenblick verschaffen sie zwar noch nicht, aber sie geben ein kontrastreicheres und satteres Bild wieder. Ebenso werden die meisten Spiegelungen eliminiert, so dass Konturen auf und im Wasser sowie Wolkenstrukturen viel besser erkannt werden können. So entstand auch dieses Foto, für die ich die Wolkenlinie vorab gut sehen konnte und fast genauso mit einem Pol-Filter für die Kamera ablichten konnte.

Seebrücke Międzyzdroje mit interessanten Wolken

Seebrücke Międzyzdroje mit interessanten Wolken

Was sind Pol-Filter?

Pol-Filter sind dazu da, unerwünschte Reflexionen von nicht-metallischen Oberflächen wie z.B. Wasser, Asphalt, Eis, Schnee, Plastik und Glas herauszufiltern. Dabei sperrt der Pol-Filter das Sonnenlicht aus, das unerwünscht von einer anderen Richtung auf den Filter fällt. Viele Bildschirme, u.a. von Navigationsgeräten oder Monitore, sind bereits mit einer politisierender Folie bestückt, so dass das Tragen einer Sonnenbrille mit Pol-Filter zu einem schwarzen Bildschirm führen könnte, obwohl der Monitor in Wirklichkeit an ist.



Weiterer Vorteil von polarisierende Gläser

Ebenso empfehle ich unbedingt Sonnenbrillen mit polarisierenden Gläsern für die Autofahrer oder Motorradfahrer unter Euch, denn sie tragen zur Verkehrssicherheit enorm bei. Spiegelungen bzw. Reflexionen auf Asphalt und Windschutzscheiben können damit in den meisten Fällen beseitigt werden.

Sie gehört nun auch indirekt in meine Tasche mit den gesamten Kamera-Equipment.

 

 

Beleuchtete Seebrücke Zingst während des Foto-Events horizonte zingst

Seebrücke Zingst während des Foto-Events horizonte zingst

Das Umweltfotofestival horizonte zingst fand in diesem Jahr vom 19.-28.05.2017 statt. Zwar jährt sich das Event zum 10. Mal, allerdings war es für mich eine Premiere und wollte mir das Treiben an der Ostsee einmal live erleben.

Warum Zingst?

Zwei Impulse waren nötig, dass ich mich zum Jahreswechsel für horizonte zingst entschieden habe und direkt ein Zimmer im Hotel Marks gebucht habe. Zum einen lief vor knapp einem Jahr die WDR-Reisereportage Wunderschön, bei der die Gegend rund um Fischland-Darß-Zingst  hervorragend präsentiert wurde. Dabei habe ich zuerst von dem Spektakel rund um horizonte zingst mitbekommen. Der zweite Impuls kam von Martin Krolop (Fotografen Krolop & Gerst aus Köln) dessen Präsentation bei der Fotomesse bei Foto Erhardt in Westerkappeln (siehe meinen Bericht Foto Messen) zum Thema Reisefotografie angehört habe. Deswegen wollte ich mich davon auch einmal überzeugen.




Was ist an Zingst und dem Darß so außergewöhnlich?

Es wird stetig darüber berichtet, dass der Darß Deutschlands schönste Halbinsel sei. Irgendwie stimmt das auch. Die Landschaftsfotografen kommen auf diesem schönen Fleck Erde voll auf Ihren Geschmack.

horizonte zingst

Neben dem wirklich großartigen Event, bestehend aus einer großen Anzahl aus Workshops, Foto-Walks und Seminaren sowie die vielen Multimedia-Shows (z.B. direkt am Strand mit der Sunbounce-Lounge), ist der Mix des Landschaftsbild schon fast einzigartig.

Multivisionsshow an der Seebrücke in Zingst

Multivisionsshow an der Seebrücke in Zingst

Die Halbinsel, die über zwei Zuwege, über Fischland und der Meinigenbrücke bei Zingst, zu erreichen ist, ist umrahmt von Ostsee und dem Bodden. Ebenso die Dichte an Fischbrötchen-Buden ist hier erstaunlich hoch. Eine gute Fischbude befindet sich in Zingst am Bodden-Hafen, wo auch im Anschluss eine Boddenrundfahrt unternommen werden kann.




Leckere Fischbrötchen vom Futter-Kutter im Hafen Zingst

Leckere Fischbrötchen vom Futter-Kutter im Hafen Zingst

Neben kleinere Orte finde ich die Küstenabschnitte sehr interessant und abwechslungsreich. Der Strand bei Zingst sowie der Nordstrand bei Prerow erinnern etwas an die breiten, feinen Sandstrände von Sylt. Anders als die Steilküste südlich von Ahrenshoop. Ebenso ein Sandstrand, allerdings rauer und reichlich mit Strandgut bestückt ist der Weststrand. Mehrfach ist der Weststrand in den Top 20 der markantesten Strände der Welt zu finden. Der Zugang zum Weststrand bei Prerow ist etwas umständlicher. Die letzten 5 Km zum Weststrand gehören zur Kernzone des Nationalparks Darßer Wald und sind deshalb für Kraftfahrzeuge gesperrt. Deswegen beschloss ich mich auch durch den schönen Urwald per Fahrrad zu fahren (siehe Tour auf runkeeper.com). Autofahrer können nur bis zum Parkplatz bei Prerow heranfahren und den Rest zu Fuß, per Kutsche oder per Fahrrad zurücklegen. Am Weststrand befindet sich das Natureum mit dem Leuchtturm und den Besuchern gezeigt, wie hier Vorort die Küstendynamik funktioniert. Der Sand wird vom Weststrand abgenagt und lagert sich wenige Kilometer weiter am weiterwachsenden Nordstrand wieder an. Da das Waldgebiet vorgelagert ist, sind nicht mehr so viele Touristen sowie überhaupt Menschen zu sehen und so können auch beruhigende Momente wie der Sonnenuntergang genossen werden.




Kraniche und mehr

Bekannt ist Zingst auch als Reiseziel für die Eurasischen Kraniche, zumindest als Zwischenziel auf Ihren großen Zugreisen in den Süden zum Winter bzw. in den Norden zum Sommer. In der Kranich-Saison tummeln sich Tausende auf der Insel Kirr, ein Vogelschutzgebiet und zugleich größte Insel des Boddens. Das wilde Treiben ist am besten vom Hafen in Zingst zu verfolgen, den die Kirr ist nur ein Steinwurf von dort entfernt.

Blick auf die Kirr bei Zingst

Blick auf die Kirr bei Zingst

Tauchgondel

Den maritimen  Hauch der Ostsee, das weltweit größte Brackwasser-Gewässer, erfährt man am Besten in der Tauchgondel auf der Seebrücke in Zingst. Der Besucher kann sich darin in 4 m Wassertiefe und 1 m oberhalb des Meeresbodens fahren lassen. Hier erfährt man in dem ca. 30 Minuten langen Tauchgang mehr über Flora und Fauna über unsere heimische Ostsee.

Tauchgondel Zingst

Tauchgondel Zingst

Sanddorn

Hier wächst Sanddorn zuhauf und die Einwohner der Region wissen von dem reichlich enthaltenen Vitamin C in dieser kleinen, goldenen Beere. Deshalb ist hierzulande die kleine, säuerliche Frucht in einigen Lebensmitteln und auf der Speisekarte vieler Restaurants zu finden. In Tee, Honig, Marmelade, Bonbons oder sogar als Wein, Grog und Likör ist hier Sanddorn zu finden.




Bis sehr bald

Auf jeden Fall hat mir die Reise und der Besuch von horizonte zingst sehr gefallen. Das ich im nächsten Jahr wiederkommen werde, das stelle ich nicht mehr in Frage. Selbstverständlich besuche ich wieder Zingst mit meinem Kamera-Equipment und werde auch wieder voraussichtlich zum Jahreswechsel frühzeitig, sobald der Termin für horizonte zingst 2018 feststeht.

Externsteine mit Spiegelung bei Horn - Bad Meinberg

Externsteine bei Horn – Bad Meinberg

Bevor ich über die Römer-Lippe-Route berichte, wollte ich noch kurz den Grund nennen, warum ich eigentlich mit einem Blog angefangen habe. Viele wissen es nicht und es passt nun thematisch super hinein. Ursprünglich hatte ich die Idee diesen Blog aufzusetzen um über meine Radtouren und Radreisen zu berichten. Es war tatsächlich das Fahrrad, das mich zu diesem Webprojekt geführt hat. Nun heißt es wieder Ride on und back on the rooty track.

Ziel war es, dass ich mit zwei Arbeitskollegen an einem Wochenende die erste Hälfte der noch ziemlich neuen Römer-Lippe-Route mit den Fahrrädern schaffe. Eine Radtour der besonderen Art, da ich seit 2 Jahren nicht mehr auf dem Fahrrad saß.




Nun war es endlich soweit. An einem Freitagnachmittag, direkt nach Dienstschluss, fuhren wir per Bahn zunächst nach Herford in Ostwestfalen um von dort die Radtour zu beginnen. Der Werre-Radweg führte oft an dem Fluss Werre entlang. Nach den Städten Bad Salzuflen, Lage und Detmold, sowie am Hermanns-Denkmal vorbei, haben wir das Ziel nach 46 Km in Bad Meinberg erreicht und quartierten uns im Bed & Bike Hotel Teutonia ein. Leider habe ich bei einem Anstieg vor Bad Meinberg zu kräftig in die Pedale getreten und merkte plötzlich stechende Schmerzen von den Muskelfasern in den Oberschenkeln. Dadurch waren die letzten 5 Km durch die Hügellandschaft alles andere als einfach und der Optimismus der am nächsten Tag angepeilten 100 Km-Tour verpuffte ins Nichts.

Siehe die 1. Etappe von Herford nach Bad Meinberg auf runkeeper.com

Dank Magnesium und einer Oberschenkelmassage war am nächsten Morgen nichts mehr von meinen Muskelbeschwerden übrig. Bor war ich froh! Wir stiegen auf unsere Räder und fuhren zunächst hoch zu den Externsteinen in Horn-Bad Meinberg und gönnten uns dort einen Blick auf die riesigen Sandsteine.

Direkt hinter der Attraktion trafen wir erstmals auf die Römer-Lippe-Route und querten den Teutoburger Wald. Nach den Orten Kohlstädt, wo sich ein schöner Rad-Rastplatz am Christophorus-Denkmal befindet (empfehlenswert!) und Schlangen wollten wir uns den Stadtkern der größere Kreisstadt Paderborn auslassen und änderte auf meinem GPS-Fahrrad-Navi auf den Senne-Radweg, der uns über Bad Lippspringe direkt zum Schloss Neuhaus an der Lippe brachte. Weiter ging es erneut auf der  Römer-Lippe-Route in östlicher Richtung über Lippstadt und bogen dann nach ca. 10 Km in südlicher Richtung ab um Soest anzusteuern. Auf der Strecke haben wir kein Hotel mehr gefunden, so dass ich vorher 3 Zimmer im CityMotel Soest reserviert habe. Insgesamt wurde an diesem Tag fast 100 Km zurückgelegt und anders als am ersten Tag ging es mir richtig gut. Etwas dizzy, aber dafür fit und hätte noch ein Paar Extra-Kilometer radeln können.




Siehe die 2. Etappe von Bad Meinberg nach Soest auf runkeeper.com

Abendrot in Soest

Abendrot in Soest

Den letzten Tag gingen wir sehr ruhig an und fuhren zunächst ca. 500 Meter in den Soester Norden zu dem nächsten Bäcker um zu Frühstücken. Nach ca. einer Stunde machten wir uns dann auf und fuhren ca. 10 Km Richtung Norden. Bei Lippborg trafen wir wieder auf die Römer-Lippe-Route und fuhren über Hamm-Uentrop und Ahlen-Dolberg, wo ein Radrennen stattfand, Richtung Hamm. Direkt hinter dem Schloss Oberwerries im Stadtteil Hamm-Werries überquerten wir die Lippe mit einer Fähre, der Fähre LUPIA.

Lippe Fähre Lupia in Hamm

Lippe Fähre Lupia in Hamm

Römer Boot bei Lünen an der Lippe

Römer Boot bei Lünen an der Lippe

Mit einer Kette mussten wir uns selbstständig über den Fluss ziehen. Es war schon eine spaßige Aktion und fuhren dann am Maximilian-Park in Hamm vorbei bis zum Hammer Zentrum und machten dort eine Rast mit Brötchen, die wir beim Frühstücks-Bäcker in Soest noch gekauft haben. Weiter ging es dem Datteln-Hamm-Kanal entlang und erreichten gegen 15 Uhr die Marina Rünthe in Bergkamen-Rünthe. Über Oberaden erreichten wir dann meine Heimatstadt Lünen, wo der erste Teil der Römer-Lippe-Route endet.

Siehe die 3. Etappe von Soest nach Lünen auf runkeeper.com

Im nächsten Jahr werden wir von Lünen aus den Rest der Römer-Lippe-Route bis nach Xanten am Niederrhein abradeln.




Powerbank für Urlaub - Anker Powerbank PowerCore 20100

Powerbank für Urlaub – Anker Powerbank PowerCore 20100

Für den Urlaub war ich nun auf der Suche nach einer guten Powerbank. Eine Powerbank ist ein externer Akku, mit dem man z.B. leere Smartphone-Akkus wieder unterwegs laden kann, und kein Müsli-Riegel für Sportzwecke. Sie sollte einfach eine hohe Kapazität haben, Schnellladen unterstützen und mind. zwei USB-Ports haben.




Die amerikanische Firma ANKER ist Weltmarktführer für Powerbanks und habe in deren Sortiment auch zugeschlagen. Die PowerCore 20100 hat wie die Modellbezeichnung verrät satte 20100 mAh Kapazität und kann z.B. mein SAMSUNG Galaxy S8+ ca. 5 Mal vollständig aufladen. Das ist schon eine ganze Menge, fast eine Woche Urlaub im Outback ohne Strom wäre damit also locker drin.

Powerbank – Weitere Zwecke außer Laden des Smartphones

Aber ich habe speziell diese große Kapazität gewählt, da ich den Saft aus dem PowerCore 20100 nicht nur für das Aufladen dem Smartphones brauche, sondern kann damit auch unterwegs im Rucksack mit dem Aufladegerät meine Canon-Akkus mit diesem Ladegerät füllen oder einfach meine LED-Taschenlampe Ledlenser P7R, 360-Grad Kamera von Ricoh oder iPod laden. Das ist eine wirklich sehr gute Investition für meine nächsten Touren wie z.B. nächste Woche auf Zingst. Schnell ist die ANKER PowerCore 20100 PowerBank auch wieder aufgeladen, denn bei gerade Mal 6-8 Stunden ist sie wieder vollständig geladen.

Anker PowerCore 20100 - Aufladen des Canon Kamera-Akkus

Anker PowerCore 20100 – Aufladen des Canon Kamera-Akkus





  • 07.07.17 || Düsseldorf, Portrait/Cityscape
  • 15.09.17 || Foto Erhardt
  • 16.-17.09.17 || Lightpainting, Lost Places
  • 17.-19.09.17 || Cityscape, Berlin
  • 15.-16.10.17 || Cityscape, Amsterdam
  • 03.-04.11.17 || P+A intermezzo, Duisburg

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