#chrizschwarz IT & Media

Webdesign - Fotografie - Reisen



Who's #chrizschwarz?

Zunächst wollte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich auf meiner Internetseite eingefunden haben. Mein Name ist Christian Schwarz und komme aus Lünen im schönen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Seit 2007 bin ich hauptberuflich für kommunale Internetauftritte und IT-Lösungen als Anwendungsentwickler zuständig. Meine Anforderung ist es moderne Lösungen umzusetzen, die (wenn gefordert) im gesetzlichen Kontext, z.B. im Bereich der Barrierefreiheit, vertretbar sind.

Die Webentwicklung sowie Webdesign sind zugleich auch meine Leidenschaft. Meine Hobbys, zusammengefasst alles was mit Foto und Video zu tun hat, lässt sich damit nahezu perfekt kombinieren und gründete aufgrund dessen Anfang 2016 mein Gewerbe unter dem Alias #chrizschwarz und biete seitdem meine Dienste als Webentwickler, Foto- und Videokünstler an.

Haben Sie Fragen oder interessiert Sie eine Zusammenarbeit? Dann lassen Sie mir ganz unverbindlich Ihr Anliegen zukommen.





Brauchen Sie vielleicht ...

Internetauftritte haben schon längst die Visitenkarte abgelöst. Sie repräsentieren das Unternehmen, das Projekt, Produkt oder die Person in Text und Gestaltung. Die Anforderungen an einem modernen Internetauftritt sind in den letzten Jahren enorm gestiegen.


Barrierefreiheit, Ergonomie, Suchmaschinenfreundlichkeit und funktionales Responsive Webdesign sind Einige dieser modernen Disziplinen.


Lesen Sie mehr auf der Seite Webdesign.

Gerne erstelle ich Ihnen auch Fotos in den Genre Landschafts-, Portrait- und People-, Timelapse-, Lightpaining-, Streetart, Dokumentations- und Produktfotografie.

Einige meiner Arbeiten können Sie in der Bildergalerie auf der Seite Portfolio einsehen.


... oder Informationen über ...

Gleichzeit beheimert diese Internetseite den weltweit größten Blog zu dem Fahrzeug SEAT LEON 5F. Seit 2013 sind hier Tricks, Tipps und Tutorials zu VCDS, Umbauten und Zubehör zu finden.

Den besten Einstieg erhalten Sie über diese Übersichtsseite oder über die Auflistung der Beiträge mit dem Tag "Car".

Das ist eine Frage, die besonders im letzten Jahr sehr häufig gefallen ist. Die Antwort finden Sie auf der Seite "Meine Fotoausrüstung".

Auf meiner Seite finden Sie einige Tutorials in Text- sowie auch in Videoform. Es folgt eine kleine Auswahl:

Was muss unbedingt auf eine Reise mit? Was muss ich bei dem Land beachten? Wie plane ich mein nächstes Abenteuer?

Die Seite "Packliste (How to Travel)" wurde genau für diesen Zweck erstellt und wird die meisten Fragen beantworten.

Gruppenfoto – Die Basics

Gruppenfoto - Mein Setup

Es kamen in letzter Zeit doch einige Aufträge für Gruppenfotos hinzu und habe während der Durchführung wieder etwas dazugelernt.

Vor allem das Setup bei gestaffelten Gruppenfotos, d.h. die Personen sind in mehreren Reihen hintereinander aufgereiht, ist nicht Mal soeben erledigt. Es ist darauf zu achten, dass alle Personen gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Ebenso sollte auch auf mögliche Schattenwürfe durch die Belichtung entgegengewirkt werden. Dieses passiert wenn zwischen Lichtquelle und der Person sich andere Personen befinden, deren Schatten in die Gruppe fallen. Deshalb platziere ich Gruppen auch sehr gerne in Form eines gefüllten Dreiecks, damit das seitliche Licht bestenfalls alle erreicht. Die wichtigste(n) Person(en), bei Geburtstagen, Familienfesten, Ausständen, usw., sollte/sollten sich ganz vorne befinden. Dahinter dann z.B. 3, danach 5 Personen, usw.

Generell platziere ich jeweils Rechts und Links, leicht oberhalb der Gruppe einen Lichtformer, die die Gruppe seitlich ausleuchten. Wichtig ist, dass die Gruppe nicht direkt an der Wand steht und das Licht nicht zu steil auf die Wand fällt. Somit werden nicht gewünschte Lichtspots direkt ausgeschlossen. Zum Einsatz kommen meine Yongnuo Aufsteckblitze YN568EXII und steuere sie mit meinem Funksteuerungs-System (Yongnuo YN622C-TX und 3x YN622C) an. Als Lichtformer verwende ich die Speedbox D70 II von SMDV sowie den sehr praktischen Beauty Dish von der Firma Roundflash, die ich auf erschwinglichen Walimex Lampenstative montiere. Mittelfristig werde ich für dieses Setup den Beauty Dish gegen eine zweite Speedbox tauschen, um das Licht von beiden Seiten gleichmäßig zu formen.




Nun geht es darum eine gleichmäßige Ausleuchtung zu erreichen und mögliche Schattenwürfe durch einzelne Köpfe zu vermeiden. Draußen erreicht das Licht der Sonne (auch an bewölkten Tagen) die Köpfe der Gruppe, so dass die durch die seitliche  Ausleuchtung herbeigeführten Schatten gar nicht bis kaum wahrzunehmen sind. In diesem Fall müssen keine weiteren Maßnahmen getroffen werden.

In geschlossenen Räumen ist das schon wieder ein wenig anders. Dort platziere ich einen weiteren Blitz vor der Kamera (nicht im Sichtbereich der Kamera), der das Licht vor der Gruppe die Decke anstrahlt und gleichmäßig per Reflektion im 45-Grad-Winkel die Köpfe der Personen erreicht. Bestenfalls ist die Decke weiß, oder ist mit etwas weißem Stoff, Reflektor, etc. bestückt. Für diesen Blitz sollte die Brennweite möglichst niedrig gehalten werden und die Streulichtscheibe ausgeklappt werden, um eine möglichst flächige Ausleuchtung von Oben zu erhalten.

Die Vorbereitung

Mindestens eine halbe Stunde vor dem Eintreffen der Gruppe bin ich Vorort, baue das Setup zusammen, überprüfe die Technik und messe die Technik ein. Meistens platziere ich einen Gegenstand, z.B. einen Stuhl, um vorab zu fokussieren und stelle mich dann für erste Probeschüsse selbst hin und drücke auf dem Fernauslöser-Knopf, schalte aber auch dann Kamera, Blitze und andere Geräte erstmal ab. Diese Vorbereitungsarbeit erleichtert mir später die tatsächliche Durchführung enorm und automatisch vermittelt man der Gruppe dann auch, dass alles unter Kontrolle ist. Die Gruppe sollte sich bei dem Fototermin wohl und gut aufgehoben fühlen. Begrüße zunächst jede einzelne Person und überlege schon, wen Du wo platzieren möchtest. Getränke im Sommer sind auch immer gut zu haben und biete sie zunächst etwas an. Führe einen kleinen Smalltalk und schalte dabei die Geräte ein, die Du zuvor ausgeschaltet hast, ein. Weise dann die vorderen(n) Person/en ein, wo sie mittig zu stehen haben. Alle anderen Personen sollen sich dann dahinter (möglichst mit Kontakt) in Form eines gefüllten Dreiecks anreihen. Die Größeren stellen sich nach hinten, die Kleineren nach vorne. Jetzt bist Du der Dirigent und weise die Personen so ein, dass niemand verdeckt ist. Weise unter anderen die Personen ein, so dass sie z.B. enger zusammenrücken (nach dem Motto „Zusammengehörigkeit/Einigkeit in der Familie / im Team“) und einen Schritt von der hinteren Wand treten sollen. Passt alles, drücke ab.



Kameraeinstellung

Es ist sehr wichtig, dass alle Personen scharf fotografiert wurden. Nehme deshalb eine eher geschlossene Blende wie z.B. 11 bis max. 16 und stelle die Verschlusszeit auf 250/Sek. Sind die Blitze ca. 2m von dem Rand der Gruppe entfernt, kannst Du die Blitzpower der seitlichen Blitze wie auf dem Aufbau auf dem o. Foto auf ½ stellen. Den zentralen Blitz, der gegen die Decke blitzt, kann auf 1/1 gestellt werden. Gerne arbeite ich auf einem Stativ und gehe dabei meistens in eine niedrigere Position. Knienen Personen in der vorderen Reihe, so gehe ich auf die Höhe deren Gesichter.

Weitere Artikel/Seiten:

In diesem Artikel stelle ich meine Kamera-Einstellung an der neuen Sony Alpha S7 II vor. Es sind die Einstellungen, die für mich Sinn machen, aus meiner Sicht praktisch sind und mich näher an ein perfektes Foto heranführen.

Dass es generell nicht die Kamera-Einstellung gibt, sollte jeden von Euch klar sein. Z.B. bevorzugen viele Fotografen, egal ob Hobby oder Profi, die vielen Helferfunktionen zu nutzen, die die modernen Kameras von heute mitbringen oder greifen doch nicht darauf zurück. Ich werde auch darauf eingehen und meinen Senf zu den jeweiligen Funktionen dazugeben. Sorge aber auch dafür, dass Du Dich auch selbstständig mit der Bedienung Deiner Kamera vertraut machst. Denn das ist das A und O.



Die Grundeinstellung

Meistens bin ich im Halbautomatik-Modus unterwegs, da man oft nicht genug Zeit hat die Kamera vollständig für den einen, richtigen Augenblick einzustellen. Im Zoo verwende ich deshalb oft die Blendenautomatik (Modus A, AV (an der Canon)) und gebe einen möglichst niedrigen Blendenwert an. Persönlich mag ich es sehr Tierportraits mit Beschnitt und geringer Schärfentiefe zu fotografieren. Als guten Nebeneffekt muss man dadurch auch nicht lange belichten, da mit einer offenen Blende mehr Licht auf den Sensor fällt. Außerdem kann man dadurch Gehege-Abgrenzungen und Glasscheiben nahezu auszublenden.

Schnelle Tiere, z.B. Greifvögel im Flug bei einer Greifvogelschau, lichte ich hauptsächlich in der Verschlusszeit-Automatik (Modus S, Tv (an der Canon)) ab und gebe eine sehr kurze Verschlusszeit ein, damit man die Tiere in der Luft einfrieren kann.

Bei der Landschaftsfotografie hat man meistens viel Zeit und kann sich oft auf Highlights wie Sonnenauf- und Untergänge und Wetterphänomene vorbereiten. Dabei wähle ich den manuellen Modus (Modus M, M (an der Canon)) und gebe Weißabgleich, ISO, Blende und Verschlusszeit ein. Das ist die Fotografie, in der man kreativ sein kann. Ebenso im Manuellen Modus mache ich auch Aufnahmen in der Studio- und Produktfotografie.

ISO-Wert

Der ISO-Wert stellt die Sensor-Empfindlichkeit da. Je höher sie eingestellt ist, desto wahrscheinlicher kann Bildrauschen das Bild mit unschöner Körnung verunstalten. Da die Pixeldichte auf dem großen Vollformats-Sensor der Sony Alpha S7 II sehr gering ist, kann diese Kamera sehr qualitativ hochwertige Fotos im extremen ISO-Bereich auf der Speicherkarte schreiben. Anders als bei meiner Canon EOS 70D brauche ich nun auf den ISO-Wert nicht mehr achten.

ISO-Begrenzung

Generell begrenze ich den ISO-Bereich bei 4.000, in der Nacht oder sonstigen schlechten Bedingungen gehe ich bis zu einem Wert von 24.000, was die Kamera auch tatsächlich gut vertragen kann.



Belichtungskorrektur

Hauptsächlich im Zoo ist die Belichtungskorrektur auf -0,5EV gestellt.

Seitenverhältnis (Bildformat)

Ganz klar verwende ich 3:2, dadurch wird der gesamte Bildsensor in der Ablichtung verwendet.

Qualität (JPEG / komprimiertes RAW)

Generell lasse ich von der Kamera Fotos in JPEG und komprimiertem RAW erstellen. Zwar nutze ich ausschließlich RAW um nachträglich die selektierten Fotos zu entwickeln. JPEGs habe ich dann immer noch gern in der Hinterhand, wenn direkt nach einer Feier die Bilder jemand braucht oder vorab schon Mal sichten möchte. Oft werden die JPEGs nach der Aktion direkt gelöscht.

SteadyShot (Bildstabilisator)

Der 5-Achsen Bildstabilisator an der Sony Alpha 7S II macht seinen Job sehr gut und deshalb ist er auch im Handbetrieb eingeschaltet. Deaktiviert wird er allerdings, sobald die Kamera auf ein Stativ geschraubt wird. Andernfalls kann der Bildstabilisator auf dem Stativ für Verwackelungen (Geisterbilder) und Unschärfe führen. Diese Funktion habe ich auf eine Profiltaste (Custom-Schaltfläche) gelegt

SteadyShot-Einstellungen

Sony-Objektive werden automatisch erkannt und man muss keine Einstellungen in diesem Punkt unternehmen. Sollten sich an der Kamera Objektive von Fremdanbietern befinden, so ist auf „Manuell“ zu stellen und anschließend muss die Brennweite des Objektiv angegeben werden.



Farbraum

RGB

MF-Unterstützung

Vergrößert das Bild während des manuellen Fokussierens. Finde ist meistens sehr praktisch und bleibt aktiviert.

Gitterlinien einblenden

Schade, dass es bei der Sony Alpha 7S II keine Gitterlinien in der Aufteilung des Goldenen Schnitts gibt. Somit habe ich die 3×3-Gitterlinien aktiviert und schätze dann in etwa ein, wo sich der Goldene Schnitt befindet.

Fokus-Feld (Fokus-Modus)

Sehr oft fotografiere ich mit dem mittleren Fokusfeld oder im Modus „Flexibler Spot“. Meistens bei Portraits verschiebe ich den Fokuspunkt nach oben oder zum Rand hin, damit ich nach dem Fokussieren die Kamera kaum noch kippen muss und so sich nicht die Schärfeebene verschieben kann. Vor allem bei sehr weit geöffneter Blende ist dieses sehr hilfreich.

AF-Hilfslicht

Meistens auf „Aus“ gestellt. Das AF-Hilfslicht schalte ich nur nach Bedarf ein.

Belichtungsmessung

Ist nicht zu vernachlässigen. Auch da setze ich oft die Spot-Belichtungsmessung ein um auch exakt das korrekt zu belichten, was ich auch gerne korrekt gelichtet hätte. Die Messung erfolgt vor dem eigentlichen Fokussier-Schritt per AEL-Taste.



Langzeit-RM

Aus, sonst längere Nachbelichtungszeit

Hohe ISO-RM

Aus, sonst längere Nachbelichtungszeit

DRO / Auto HDR

Aus, sonst nur bei Bedarf

Finder/Monitor automatisch

Automatisch

Bildkontrolle

Aus. Sollte ich mir die Aufnahme nochmal ansehen wollen, dann betätige ich die Wiedergabe-Taste.

Belichtungsreihe-Einstellung

Ich habe die Einstellung gewählt, dass erst die unterbelichteten, dann die normalbelichteten und anschließend die überbelichteten Fotos aufgenommen werden.

Fernsteuerung

Ist dauerhaft deaktiviert, da ich folgenden Fernauslöser verwende und den integrierten IR-Empfänger nicht brauche. Außerdem ist es ein zusätzlicher, unnötiger Stromfresser.

Auslösen ohne Objektiv

Deaktiviert, da ich kein Free Lensing betreibe.

APS-C/Super 35mm

Aus

MOVIE-Taste

Immer

Anzeige-Drehung

Auto

Kachelmenü

Aus

Modusregler-Hilfe

Aus

Auslösen ohne SD-Karte

Macht wenig Sinn und ist deshalb deaktiviert.

Geräuschlose Aufnahme

Meistens eingeschaltet. Ich mag das Feedback wenn die Aufnahme im Kasten ist.



Lächel-/Gesichtserkennung

Da ich nicht ausschließlich Gesichter fotografiere, habe ich die Gesichtserkennung deaktiviert. Auf vielen Cityscape-Aufnahmen können Menschen vorkommen und so könnte die Kamera auf die Idee kommen, darauf zu fokussieren, obwohl ich ein Gebäudeteil fotografieren möchte. Ich möchte gerne der Herr über den Fokus-Punkt bleiben.

Soft Skin-Effekt

Aus

Kantenabhebung (Focus Peaking)

Oft bekannt unter dem Begriff Focus Peaking. Die Kantenabhebung habe ich aktiviert, da sie sehr hilfreich beim manuellen Fokussieren ist. Einzustellen ist die Farbe der Kantenabhebung

Zebra

Die Funktion Zebra stellt überbelichtete Bereiche im Bild schaffriert da. Bleibt bei mir deaktiviert.

Sony Alpha S7 II

Sony Alpha S7 II

Die Sony Alpha S7 II läutet nun auch mein Vollformat-Zeitalter ein. Ist denn schon Weihnachten? Nein, aber Dank einer guten Kooperation mit dem Düsseldorfer Traditionsunternehmen Foto Leistenschneider, basierend auf Gespräche während der Photo+Adventure in Duisburg (siehe Artikel Photo+Adventure), konnte ich doch mit reinem Gewissen umsteigen. Nicht direkt umsteigen, denn sicherlich werde ich parallel bei bestimmten Situation noch auf meine Canon EOS 70D zurückgreifen.



Vorteile der Sony Alpha S7 II

Ich habe diese Systemkamera nicht ausgewählt, weil sie derzeit cool und angesagt ist (gut, das ist sie auch), sondern absolut in mein Fotografie-Profil passt. Andere denken, dass auch die 12 MP viel zu wenig seien, aber genau deshalb ist diese Kamera auch sehr lichtstark und rauscharm. Selbst bei sehr hohen ISO-Werten wie 12.800 ist kein Rauschen feststellbar. Ich fotografiere gerne und oft Cityscapes, Indoor, Lost Places, Lightpaintings und gelegentlich erstelle ich auch Videos, deshalb ist sie für mich die optimale Kamera. Sie ist das Spezialwerkzeug in der Nacht und freue mich schon auf die ersten Foto-Tests.

Wie schon oben genannt bildet die Sony Alpha 7S II maximal in einem Seitenverhältnis 3:2 12 MP ab, das sind exakt 4.240 x 2.832 Pixel und für meinen Geschmack völlig ausreichend, denn sehr oft verkleinere ich die Bilder noch auf 2.000 Pixel auf der langen Seite.

Zu Beginn habe ich mir das lichtstarke Standardzoom-Objektiv 24-70mm/f2.8 gegönnt um zunächst Landschaften und ggf. Portraits zu fotografieren. Damit bin ich schon sehr flexibel unterwegs.




Gegen die Pixelmonster Sony Alpha 7 R II und 9 habe ich mich bewusst entschieden, da die Anzahl der Pixel für mich einfach nicht so eine große Rolle in der Fotografie einnimmt, wie es der Technikmarkt versucht zu verklickern. Auch über andere Hersteller mit meinen Anforderungen habe ich mich informiert, musste aber doch im Vergleich Sony den Vorrang lassen.

In Kürze werde ich auch in die Nacht ziehen und mich mit den extremen Fotos in der Dunkelheit auseinandersetzen. Gut gewappnet bin ich ebenso für die Tour im September durch die dunkle, ehemalige Heilstätte Beelitz. Ich bin gespannt. 🙂

Weitere Artikel:

  • Meine Fotoausrüstung (Liste)
Luftbefeuchter Sparoma

Luftbefeuchter Sparoma

Luftbefeuchter – Besseres Raumklima

In der vergangenen Woche kam mein neuer Luftbefeuchter des Herstellers Sparoma geliefert, den ich für mein Büro ausgesucht habe. Damit möchte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, zu einem die zu niedrige Luftfeuchtigkeit im Büro erhöhen um gegen trockene Augen, Mund- und Nasenschleimhaut gegenzulenken, sowie die Sommerhitze im Büro zu senken.



Temperatur im Büro senken

Ich war damals in der Schule nicht der Schlechteste in Physik und viele Leute in meinem Umfeld bekommen heute noch des Öfteren von meinen Tüftelei-Spinnerei-Gedanken mit. Deshalb sollte es rein theoretisch  zumindest kurzzeitig funktionieren. Steigt die Luftfeuchtigkeit, muss die Umgebungsluft mehr Energie abgeben. Sie versucht der neuen, gesättigte Luft Wärme abzugeben. Da aber Wasser mehr Energie benötigt als Luft zu erwärmen, so sollte die Raumtemperatur sinken. Sollte dann doch der Luftbefeuchter nicht mehr gegen die warme, schwüle Luft im Büro ankommen, so wird per Ventilator die „verbrauchte“ Luft in den langen Flur befördert.

Erster Test – Vernebelte Bude

Daheim habe ich den Sparoma Luftbefeuchter ausgetestet und die Werte über den Sparoma Thermo-/Hydrometer kontrolliert. Ich habe den Luftbefeuchter mit 3,5 Liter kaltem Wasser befüllt, ihn auf die höchste Stufe eingeschaltet sowie Tür und Fenster des etwa 20m² großen Raum geschlossen. Nach 2-3 Stunden habe ich den Raum betreten und musste feststellen, dass der Raum wie ein holländischer Coffeeshop verräuchert war. Die Raumtemeratur ist in der Zeit um 2° C gesunken, die Luftfeuchtigkeit ist von 50% auf 62% gestiegen. Danach habe ich das Fenster zum Durchlüften geöffnet und schaute, ob die Nachbarn nicht wegen dem Nebelaustritt die Feuerwehr gerufen hätten.



Das Gerät

Der Sparoma Luftbefeuchter lässt das Wasser sehr schnell via Ultraschall verdampfen. Direkt eine Sekunde nach dem Einschalten wird der Nebel erzeugt. Auf der höchsten Stufe wird bis zu 250ml/h Wasser in die Umgebungsluft befördert, die Einstellung erfolgt stufenlos.

Wer viel Wert auf Ambiente legt, der kann die integrierten LEDs einschalten, so dass der Wassertank dann in der Nacht bunt leuchtet. Entweder per Farbwechsler, der nach einigen Sekunden sich durch die 7 Farben wechselt oder eine bestimmte Farbe beibehält. Der Luftbefeuchter kann auch in der Nacht hervorragend eingesetzt werden, da das leise Wasserplätschern eher beruhigend und dezent ist. Sollte das Wasser im Wassertank aufgebraucht werden, schaltet sich der Sparoma Luftbefeuchter automatisch ab.

Leopard im Zoo Dortmund

Leopard im Zoo Dortmund

Besuch des Zoo Dortmund

Obwohl ich davor das Wochenende im Rahmen der Photo+Adventure den Tierfotografie-Work mit Pavel Kaplun und Miho Birimisa besucht habe (siehe Artikel Photo+Adventure), besuchte ich dieses Wochenende den Zoo Dortmund. Es war nicht wirklich geplant und habe mich sehr spontan dazu entschieden.




Wie kam es denn dazu? Dazu möchte ich zunächst wenige Zeilen schreiben. Ich wusste, dass der Dortmunder Fotograf Roland Klecker von der Dortmunder Fotoschule und Fotostudio dofoto oft auch Foto-Touren mit Flüchtlinge organisiert. Ich persönlich  finde sein Projekt sehr vorbildlich und so kam der Moment, als Roland für einen Flüchtlings-Jungen ein Zoom-Objektiv mit einer größeren Brennweite für Canon-Kameras benötigte und den Aufruf bei Facebook startete. Ich habe mich direkt bereiterklärt, besuchte nach über 15 Jahren wieder in den Dortmunder Zoo und durfte seinen Workshop mit begleitet.

Südamerika

Der Zoo hat sich auf Südamerika spezialisiert und ist das (Haupt)-Thema des Zoos. Deshalb findet man im Zoo Dortmund überwiegend Tierarten, die auf dem Kontinent beheimatet sind. In den 6,5 Stunden haben wir auch einige Tiere gesehen, da das Wetter schon beinahe südamerikanische Verhältnisse hatte und diese Tiere sich wohlfühlten.

Der Rundgang

Dadurch, dass der Zoo Dortmund in den Rombergpark integriert ist, ist der Baumbestand dort ziemlich hoch, z.T. auch alt und man könnte deswegen denken, man steht mitten im Wald. Gerade der westliche Teil bietet sehr viel Schatten an zu heißen Tagen, wie es mit den 30 Grad auch an diesem Tage war. Von dort starteten wir die Tour und konnten u.a. Andenkondor, Flamingos, Leopard, Anden-Bär (ehemals Brillenbär), Onchilla, Riesenotter, Totenkopfäffchen und Zweizehen-Faultier fotografieren.




Ab- und zu waren auch Tiere aus den anderen Regionen der Erde zu finden, wie z.B. der Kalifonische Seelöwe, Karpaten-Luchs, Siamang und Orang-Utan.

Der östliche Teil des Zoos ist etwas freier gelegen. In diesem Teil findet man einige afrikanische Vertreter wie Löwe, Breitmaul-Nashorn und Angola-Giraffe, wo wegen dem Weltgiraffentag sehr viel los war.

In Kürze wird das Amazonas-Haus wegen Statik-Probleme erneuert. Ob es anschließend noch als Voliere verwendet werden kann, wird derzeit vom Zoo geprüft.

Eintritt und Parken

Wer viel Zoo für relativ wenig Geld sehen möchte, der ist im Zoo Dortmund absolut richtig. Hier zahlen Erwachsene 8,00 €, während sie in den benachbarten Zoos schon mehr als das Doppelte ausgeben müssen. Auch Verpflegungskosten für Besucher sind im Dortmunder Zoo geringer im Gegensatz bei anderen Tierparks.

Meine Empfehlung ist es, das Auto am westlichen Ende der Hacheneystraße auf den Parkplätzen zu parken, denn dieser ist kostenlos, bietet Schattenplätze und ist nur 5 Gehminuten vom Haupteingang entfernt.



Perfektes Fotografieren im Zoo

Nach den Workshops in den Zoos musste ich feststellen, dass das Kreativstudio Pavel Kaplun und Roland Klecker einige Male unterschiedliche Techniken und Kameraeinstellungen bevorzugen. Ich konnte erkennen, dass es nicht immer ein Richtig oder Falsch unter den Profis gibt und habe mir die Punkte ausgewählt, die mir persönlich helfen und mich ans bestmögliche Tierfoto mit meiner Spiegelreflex-Kamera und dem Teleobjektiv bringen. Und es sind genügend Tricks die ich mir nun angeeignet habe, die auch weit über das praktische Fotografieren hinausgehen.

Ich sollte mir über selbstgehaltene Workshops ernsthaft mir Mal einen Kopf machen.

Photo+Adventure 2017 - Messehalle Kraftzentrale

Photo+Adventure 2017

Foto-und Reise-Event Photo+Adventure

Die Photo+Adventure im Landschaftspark Duisburg-Nord ist das größte und sicherlich auch das schönste Foto-Event in NRW, vielleicht sogar in Deutschland, rund um die Themen  Fotografie und Reisen. Früher wo einst Stahl gegossen wurde findet jährlich auf dem ehemaligen Hochofen-Gelände im Duisburger Stadtteil Meiderich diese Veranstaltung statt. Zu den besonderen Highlights des Landschaftsparks zählt die bunte Beleuchtung der Industriekulisse, die allerdings nur am Wochenende zu bestaunen ist. Der Eintritt auf dem öffentlichen Gelände ist kostenlos, ebenso wird auch für das Parken auf dem großen Parkplatz an der Emscherstraße nicht kassiert. Allerdings kann dieser riesige Parkplatz während der Photo+Adventure wegen Überfüllung gesperrt sein und man muss eine Park-Alternative z.B. in der Siedlung rund um die Jugendherberge Duisburg suchen.

Foto- und Reisemesse

In der alten Kraftzentrale findet jedes Mal von Sa.-So. die Messe zu den Themen Foto und Reise statt. Der Eintrittspreis zur Messe beträgt in diesem Jahr 10 Euro bzw. kostenlos für Workshop-Teilnehmer dieser Photo+Adventure oder der im November letzten Jahres stattgefundenen Photo+Adventure intermezzo. Die Workshop-Teilnehmer erhielten Gutscheine für den kostenlosen Besuch.




Als ich am Samstag die Kraftzentrale betrat, habe ich einen Foto-Kollegen getroffen, während Pavel Kaplun Fotos und Composings auf der Live-Bühne vortrug, die er in seiner genialen Art anfertigt.

Es folgte ein Rundgang in der Kraftzentrale vorbei an sehr vielen Ausstellern u.a. Canon, Tamron, Ricoh/Pentax, Sony, Foto Erhardt, AC Foto, Süd-Afrika, Camper24, Rheinwerk Verlag und Saal Digital. Wer genauer schaute, konnte auch gute Schnäppchen zum Messepreis mit bis zu 50% Preisnachlass schlagen. Die Mutigen konnten sich per Slag Line von der einen Ecke der Messehalle zur Anderen befördern lassen.

Foto-Workshops, Seminare und Foto-Walks

Workshops, Seminare und Foto-Walks fanden bereits schon am Freitag statt. Einige wurden sogar bis Sonntag spät in der Nacht durchgeführt. Sie fanden auf dem Gelände des Landschaftsparks in Duisburg und den anliegenden Städten statt. Geführte Touren führten z.B. per Bus oder Schiff zu den Landmarken der Region oder bspw. zum Gasometer nach Oberhausen. Insgesamt war das Programm der Photo+Adventure sehr umfangreich, so dass jeder Besucher seine Zielrichtung der Fotografie fand oder sich in neuen Gebieten austesten können.

Für Tiefen- und Höhenrausch konnten Outdoor-Aktivitäten besucht werden. Angeboten wurden u.a. Schnupper-Tauchen im Gasometer des Landschaftsparks Duisburg-Nord und Hochseilparcours unter dem Hochofen-Dach.

Hochseilparcours unter dem Dach des Hochofens während der Photo+Adenture

Hochseilparcours unter dem Dach des Hochofens

Workshop Tierfotografie mit Kreativstudio Pavel Kaplun

Mein Workshop-Wochenende, ich habe insgesamt drei besucht, startete bereits am Freitag im Duisburger Zoo in Duisburg-Kaiserberg mit Pavel Kaplun und Miho Birimisa. Irgendwie müsste es einen geheimen Pakt zwischen Petrus und den beiden Workshop-Leitern gegeben haben, denn von 10-14 Uhr hat es geregnet, exakt die Zeit in der der Workshop stattgefunden hat.

Spaß bei Seite, was uns nicht umbringt macht uns stärker und Butter bei den Fischen, das Aquarium wartet auf uns. Schluß mit Flosskeln. 😉 Die Teilnehmer wurden in zwei gleichgroßen Gruppen eingeteilt. Ich wurde zunächst in Mihos Gruppe eingeteilt und wir besuchten das Giraffen-Haus, die Lemuren-Insel, Pelikane, Flamingos, Griechische Landschildkröte,  und das Aquarium. An den Bären startete unsere Mittagspause und trafen uns alle in der regengeschützten Afrika Lodge zu Speis, Trank und Austauschgesprächen.




In der zweiten Hälfte ging es dann mit Pavel ins Affenhaus. Ich musste dort mein Tamron Zoom-Objektiv leider austauschen, da die Linse von Innen beschlagen war und ich damit nicht mehr fotografieren konnte. Im Affenhaus konnte man ebenso Schildkröten, Leguane und Chamäleons portraitieren. Wir entschieden uns dann die Down-Under-Abteilung zu besuchen und bekamen Bennettkängurus, ein Goodfellow-Känguru und Koalas vor die Linse.

Nach 14 Uhr zum Gruppenfoto hörte plötzlich der Regen auf und der Workshop wurde am Haupteingang beendet. Mit Dominik Baedorf (Instagram: @dominik.baedorf), den ich bei Instagram kennengelernt habe, zogen wir dann weitere zwei Stunden auf eigene Faust los um noch mehr aus dem Duisburger Zoo bei nun besten Wetter. Die Tricks zu noch besseren Tierfotos, die wir von Pavel und Miho während des Workshops erfahren haben, wurden direkt angewendet und es war sehr produktiv, auch wenn ich fast vom aggressiven Saruskranich zerhackt wurde.

Workshop Pimp my Portfolio mit Jochen Kohl

Pimp my Portfolio mit Jochen Kohl und den beiden Profi-Models Janina Schiedlofsky und Julia Smolik war mein zweiter Workshop am Freitag. Rein zufällig hatte Dominik Baedorf ebenso diesen Workshop gebucht und haben uns auch dort wieder getroffen. Direkt um 18 Uhr ging es in der Gleiswaage auf dem Landschaftspark Duisburg-Nord los und wurden ebenso in zwei Gruppen eingeteilt. Begonnen wurde draußen auf der Gleisanlage mit Blitz und Sonnenschein. Dort hat Janina sich mit professionellen Posen ihr Können unter Beweis gestellt, während wir Fotografen sich abwechselten um ihr eigenes Foto zu schießen.

Für anschließenden Available Light-Aufnahmen zog Janina ein Hochzeitskleid an und konnten z.B. sie mit einer Industriekulisse im Hintergrund ablichten. Für einen zusätzlichen Glanz wechselten wir ebenso den Reflektor durch und mussten uns mit den Fotos beeilen, da die Sonne schon fast hinter Hochofen 5 verschwand.

Janina Schiedlofsky

Janina Schiedlofsky

Zuletzt gingen wir dann in das Gebäude der alten Gleiswaage, die Jochen Kohl mit seinem Fotostudio-Equipment in ein Fotostudio verwandelt hat und machten eine kurze Besprechung zur Studiofotografie. Wir setzten das Licht und schossen einige Schwarz-Weiß-Portraits. In der Zwischenzeit hat Jochen einige Fotos von unserer Speicherkarte kopiert, optimiert und auf Fotopapier ausgedruckt. Es war schon nach 23 Uhr als der Workshop beendet war.




Lightpainting-Workshop für Fortgeschrittene mit ZOLAQ

Lightpainting bzw. mit Licht malen funktioniert erst so richtig, wenn es draußen dunkel ist. Deshalb startete dieser Workshop am Samstag auch erst um 22 Uhr. Nach einer kurzen Zusammenkunft mit Besprechung in der Fahrradhalle der Jugendherberge konnte es dann auf dem Gelände des Landschaftsparks losgehen.

Olaf Schieche, der Kopf von ZOLAQ, präsentiere uns in diesem Workshop, wie man erweiterte Orbs mit Feuer- und Pyrotechnik oder auch kaputte, gebrochene Orbs erstellt. Außerdem kamen zu den Basics, die uns bei dem Anfänger-Workshop (s. Artikel: Lightpainting – Workshop mit Profis) gezeigt wurden, weitere Lightpainting-Tools zum Einsatz um weitere Formen u.a. Light-Lamps und Ufos zu erstellen. Hauptsächlich hat Olaf uns die Schritte erklärt und das Lightpainting durchgeführt. Die Workshop-Teilnehmer mussten stets die Kamera auslösen, abdecken oder die Belichtung beenden.

Bei der Photo+Adventure intermezzo im letzten Jahr habe ich bereits den Anfänger-Workshop besucht und wiederum hat dieser Workshop eine Menge Spaß gemacht. Dabei habe ich wiederum viele neue Ideen und Inspirationen gewinnen können. Auf Amazon habe ich einige Sachen schon für meine Umsetzung bestellt. 🙂

Im Landschaftspark

Im Landschaftspark Duisburg-Nord konnte ich auch einige Bekannte aus vergangenen Workshops und sozialen Medien treffen. Mit Ralf Klette (Instagram-Profil: @pixelralli) zog ich direkt nach dem Besuch der Messe auf dem Gelände des Landschaftsparks. An dem Tag fokussierten wir uns auf die Wasserflächen im Park, da wir vor einem Monat privat einen Foto-Walk (s. Artikel: Fotowalk Landschaftspark Duisburg-Nord) unternommen hatten. Dabei haben wir auch bemerkt, dass viele Workshops zurzeit unterwegs waren.

An einem etwas abgelegenen Winkel des Parks kletterte ich in den Lauf der Alten Emscher und schraubte meine Filter (Pol– und ND-Filter) auf. Während der Langzeitaufnahme kamen die einen oder anderen Passanten oder Workshop-Gruppen vorbei und wurden mit der Aufnahme der kleinen Stromschnellen auf meinen Kamerachip gebrannt. Dadurch wirkten die Aufnahmen auch etwas interessanter.

Landschaftspark Duisburg-Nord - Alte Emscher

Landschaftspark Duisburg-Nord – Alte Emscher

Ich bin echt froh, dass ich zuvor meine leistungsstarke Powerbank gekauft habe. In der Kombination mit diesem Ladegerät konnte ich all meine Kamera-Akkus damit aufladen und für stets ein volles Smartphone sorgen. Nach Gegenlichtaufnahmen und Wasserspiegelungen-Einfangen kletterte ich dann auf die Aussichtsplattform des Hochofens. Von oben hat man einen herrlichen Überblick über Teile des Ruhrgebiets und kann doch bestaunen, dass es großflächig auch grün ist. Von oben kann man gut Gasometer Oberhausen, Centro Oberhausen, Duisburger Innenstadt, Tetraeder in Bottrop und die Mannesmann Hütten-Werke erkennen.

Freihand-Panorama, erstellt auf dem Hochofen 5

Freihand-Panorama, erstellt auf dem Hochofen 5

Anschließend hatte ich Hunger und hatte genügend Zeit bis zum nächsten Workshop. Ich habe eine Pizzeria an der Neumühler Str. gefunden. Genügend Möglichkeiten zur Stärkung befanden sich ebenso auf dem Gelände des Landschaftsparks, auf dem einige Food-Trucks etwas Festival-Charakter verliehen. Eine Gastronomie mit Biergarten ist ebenso auf dem Gelände am Haupteingang im Hauptschalthaus zu finden.




Mehr Photo+Adventure

Photo+Adventure Österreich

Wer nicht bis nächstes Jahr warten kann oder will, der besucht die Photo+Adventure in Österreich. Dieses Mal findet sie in der österreichischen Hauptstadt Wien vom 11.-12.11.2017 in der Messe statt.

Photo+Adventure Intermezzo

Auf der Photo+Adventure intermezzo findet keine Messe statt, aber beinhaltet ein umfangreiches Workshop- und Seminar-Programm. Sie findet vom 03.-04.11.2017 im Landschaftspark Duisburg-Nord statt.

Fazit

Der Blogartikel ist wieder einmal viel zu lang geraten, aber den Text kürzer zu fassen, das würde auch nicht funktionieren. Schließlich wollte ich ja meine Erlebnisse auch als Gesamtpaket wiedergeben.

Zuerst ein dickes, fettes Lob an die Veranstalter und Supporter der Photo+Adventure. Es ist echt schon Wahnsinn, was für dieses Wochenende auf die Beine gestellt wird. Es ist eine große, runde Sache die auch sehr gut in den Landschaftspark passt. Auf viele weiteren tollen Jahren.

Das meiste konnte ich für mich bei dem Workshop Pimp my Portfolio mit Jochen Koch mitnehmen. Es war das erste Mal wo ich wirklich mich mit People-Fotografie auseinander gesetzt habe und Mal hineinschnuppern konnte, wie andere Fotografen es machen. Jochen Kohl ist sehr kompetent in People- und Studiofotografie und kann sein Wissen sehr gut vermitteln. Es ist nicht ganz so abwegig, dass ich einen weiteren Workshop bei ihm buchen werde, da ich sehr gerne in diesem Bereich etwas mehr einsteigen möchte. Bis dahin war es neues Terrain für mich.




Selbstverständlich waren auch die beiden anderen Workshops sehr hilfreich und interessant. Ich konnte viele Inspirationen, Tipps und Tricks sammeln. Mein Horizont ist nach der Photo+Adventure auf jeden Fall wieder etwas gewachsen. Ich freue mich schon auf viele neue Veranstaltungen.  🙂

Weiterführende Links:

Instagram Guide - Tutorial zu der Social Media Plattform Instagram

Instagram Guide – Tutorial zu der Social Media Plattform Instagram

Der Instagram Guide ist ein neues, kleines Projekt von mir, dass ich in meinem Kreativ- und Fotourlaub auf Zingst zum Fotofestival horizonte zingst an der Ostsee ins Leben gerufen habe. Auf dieser neuen Internetseite wird alles rund um Instagram in Form von Tutorials erklärt. Anfänger sowie Profis können hier neue Erkenntnisse erlangen. Von der Erklärung, Installation, Erläuterung von Fachbegriffe, Exkurse zu Themen wie Cross-Promotion und Marketing bis hin zum Geld verdienen mit Instagram werden diese Themen  nach und nach hier zu finden sein. Es profitiert die einfache Privatperson bis hin zum gewerblichen Nutzer bzw. Unternehmen von dieser umfangreichen Tutorial-Seite.




Da der Instagram Guide noch in den Kinderschuhen steckt und nun nach und nach mit Inhalten gefüttert wird, zähle ich auch auf Dich. Tipps und Feedback sind herzlichst willkommen. Ich freue mich auf Deine E-Mail, die Du an mail[(at)]instagram-guide.de schicken kannst.

Bollé Anaconda - Sonnenbrille mit Pol-Filter

Sonnenbrille mit Pol-Filter

Dieser Beitrag richtet sich nicht direkt an die Pol-Filter für die Kamera, sondern ich habe wieder einen guten Alltags-Tipp für Euch. Deshalb geht es diesmal darum auf einer sehr unkomplizierten Art Motive und deren Besonderheiten zu erkennen, bevor Ihr zur Kamera greift. Dieses könnt Ihr hervorragend mit einer polarisierten Sonnenbrille.



Bollé Anaconda

Ich habe schon einige Jahre zwei Bollé Anaconda – Sonnenbrillen im Test und in der Tat, ich will sie auch nicht mehr hergeben. Den absoluten Röntgenblick verschaffen sie zwar noch nicht, aber sie geben ein kontrastreicheres und satteres Bild wieder. Ebenso werden die meisten Spiegelungen eliminiert, so dass Konturen auf und im Wasser sowie Wolkenstrukturen viel besser erkannt werden können. So entstand auch dieses Foto, für die ich die Wolkenlinie vorab gut sehen konnte und fast genauso mit einem Pol-Filter für die Kamera ablichten konnte.

Seebrücke Międzyzdroje mit interessanten Wolken

Seebrücke Międzyzdroje mit interessanten Wolken

Was sind Pol-Filter?

Pol-Filter sind dazu da, unerwünschte Reflexionen von nicht-metallischen Oberflächen wie z.B. Wasser, Asphalt, Eis, Schnee, Plastik und Glas herauszufiltern. Dabei sperrt der Pol-Filter das Sonnenlicht aus, das unerwünscht von einer anderen Richtung auf den Filter fällt. Viele Bildschirme, u.a. von Navigationsgeräten oder Monitore, sind bereits mit einer politisierender Folie bestückt, so dass das Tragen einer Sonnenbrille mit Pol-Filter zu einem schwarzen Bildschirm führen könnte, obwohl der Monitor in Wirklichkeit an ist.



Weiterer Vorteil von polarisierende Gläser

Ebenso empfehle ich unbedingt Sonnenbrillen mit polarisierenden Gläsern für die Autofahrer oder Motorradfahrer unter Euch, denn sie tragen zur Verkehrssicherheit enorm bei. Spiegelungen bzw. Reflexionen auf Asphalt und Windschutzscheiben können damit in den meisten Fällen beseitigt werden.

Sie gehört nun auch indirekt in meine Tasche mit den gesamten Kamera-Equipment.

 

 


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