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EU-Urheberrecht – Strafe bei Urlaubsfotos

Urlaubsfotos - Verboten und teuer

Urlaubsfotos – Verboten und teuer

In Deutschland ist es derzeit kein Thema, wenn auf Stadttouren der Berliner Reichstag oder der Kölner Dom abgelichtet wird. In anderen Ländern wie in unserem benachbarten Frankreich sieht es schon ganz anders aus. Was bei uns unter Panoramafreiheit definiert ist, ist dort nicht vorhanden. Dort ist z.B. der Eifelturm urheberrechtlich geschützt und per Gesetzt so geregelt, dass der Fotograf nicht Rechteinhaber es Motiv ist. Fotos die öffentlich zugänglich gemacht werden, können den Fotoknipser demnach teuer zur Kasse bitten.

Die Abstimmung über das neue EU-Urhebergesetzt ist für den 9. Juli 2015 datiert. Man munkelt, dass es leider in die falsche Richtung gehen wird und die französischen Verhältnis bald in der gesammten EU Einzug halten wird.

Betrifft es denn uns alle auch wenn ich nur privat Fotos mache? Indirekt schon. Sobald man das „eigene“ Foto auf einer kommerziellen Platform hochläd, wĂĽrde man sich nach den neuen Umständen strafbar machen. Egal ob man einen kommerziellen Blog oder sozialle Medien wie Facebook, Twitter, Picasa oder Instagramm mit diesen UrlaubsschnappschĂĽsse fĂĽttert.

Umso wichtiger ist es sich an die Petition Save the Freedom of Photography! zu beteiligen, bei dem es genau um dieses Thema bzw. gegen dieses Gesetz geht. Je mehr Unterstützer, umso größer die Wirkung auf die EU-Politiker.

Referenz: 22places.de

Auszeit:Bodensee

Die letzten 6-8 Monate haben geschlaucht. Ich brauche definitiv JETZT eine Auszeit und fahre deshalb in der nächsten Woche für ein paar Tage an den Bodensee. Ein Fleckchen Erde, dass ich zuvor noch nicht besucht habe.



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Spotify Titelinfos – (SEAT LEON 5F/NEXUS 4)

So soll es sein! Dauer des Tracks wird zwar nicht dargestellt, aber damit kann ich leben…

ifttt – Ein praktischer Internet-Dienst

Ich möchte Euch den genialen Internet-Dienst ifttt (if this than that) mal etwas genauer vorstellen. Mit ifttt ist es möglich 2 Plattformen (Channels) mit einer Aktion (Trigger) zu verknĂĽpfen. Damit ist es z.B. möglich, dass ein Tweet in Twitter automatisch erfolgt sobald ein neuer Blog Artikel in Word Press veröffentlicht wurde, RSS-Feeds direkt als E-Mail zu empfangen oder einfach das Licht in der Wohnung ausknipsen, wenn man sie verlässt. Insgesamt stehen dem Benutzer derzeit 124 Channels zur VerfĂĽgung um sogenannte „Rezepte“ zu erstellen. Ăśber 100.000 Möglichkeiten stehen der Kreativität zur VerfĂĽgung. Diese Rezepte bestehen jeweils aus dem Channel mit dem Trigger (z.B. Posting bei Facebook) und einem weiteren Channel, der die Aktion (z.B. SMS erhalten) beinhaltet.

Meine Recipes bei ifttt

Meine Recipes bei ifttt

 

 

Neue Features auf chris-schwarz.de

Es ist wieder an der Zeit meinen Blog auf chris-schwarz.de mit weiteren Features aufzuwerten. Hier sind die Ă„nderungen:

1. Bessere Social-Media-Buttons (auch in der ArtikelĂĽbersicht). Nun werden auch die Zahlen der Interaktionen dargestellt.

Social-Media-Schaltflächen2. In letzter Zeit, aber auch seit sehr kurzer Zeit, habe ich mit sehr vielen Kommentar-Spamer zu tun gehabt. Aktuell setzte ich die Spam-Abwehrtechnik „Honeypot“ ein und teste, wie es sich in den nächsten Tagen entwickeln wird.

3. Suchmaschinen dürfen ab sofort meine Seiten durchsuchen. Dazu betrete ich mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) eine völlig neue Welt. Ein gut gewertetes Word-Press-Plugin könnte mir in dieser Sache helfen.

SEO-Bewertungssymbol: Gut4. Für die Suchmaschinenoptimierung habe ich bereits angefangen die Posts mit weiteren Stichwörtern zu versehen. Ich bin auf den Effekt gespannt.

Responsive Design mit Grid-System

Mit der Thematik Responsive Design beschäftige ich mich nun seit über einem ganzen Jahr. Es gibt dazu verschiedene Ansätze um immer wenn es um Responsive Design geht das gleiche Ziel zu erreichen. Dieses Ziel besteht darin eine Internetpräsenz optimiert für das jeweilige Endgerät bzw. für die jeweilige Viewports bereitzustellen.

Eine möglichst einfache und strukturell ansprechende Lösung ist mit einem Gridsystem realisiert. Dieses bietet sich auch prima an, wenn eine vorhandene Internetpräsenz bereits existiert und diese durch den neuen Design-Standard Responsive Webdesign erweitert werden soll. Sorge um eine vorhandene „Desktop“-Darstellung ungewollt mit Fehlern bei der Layouterweiterung zu haben, muss man nicht haben.

Um die Lösung mit dem Grid-System umzusetzten, definiert man zunächst die Breakpoint bzw. Layoutstufen. Breakpoints sind die Pixelgrenzen, an dem sich das Layout in den bestimmten Layoutstufen ändern soll. In folgendem Beispiel werden mit Media-Queries die Breakpoints gesetzt. Je Media-Query werden Klassen definiert, die zugleich die Anzahl der (imaginären) Spalten vorgeben.

Der erste Abschnitt, die Klasse „large“, dient die Definition der Desktop-Darstellung über 995px. Ebenso werden darin die Klassen je nach Rastergröße abgebildet. Nehmen wir an, es gibt 5 Spalten in der Darstellung über 995px, so werden die 100% maximaler Breite wie folgt aufgeteilt.

@media screen and (min-width: 995px) {
.large-0 {display:none;}
.large-1 {float:left; width: 20%;}
.large-2 {float:left; width: 40%;}
.large-3 {float:left; width: 60%;}
.large-4 {float:left; width: 80%;}
.large-5 {float:left; width: 90%;}
}

Die beiden anderen Darstellungen können z.B. so aussehen. Für die medium-Darstellung verwenden wir ein 4-Spalten-Raster, in der small-Darstellung sollten wir mit 2 Spalten auskommen.

@media screen and (max-width: 995px) {
.medium-0 {display:none;}
.medium-1 {float:left; width: 25%;}
.medium-2 {float:left; width: 50%;}
.medium-3 {float:left; width: 75%;}
.medium-4 {float:left; width: 100%;}
}

@media screen and (max-width: 800px) {
.small-0 {display:none;}
.small-1 {float:left; width: 50%;}
.small-2 {float:left; width: 100%;}
}

Allerdings muss noch die Klasse „row“ hinzugefügt werden, da wir das Floating von Gruppen von Seitenelemente teilweise nicht wünschen. Das können z.B. verschiedene Boxen im Inhaltsbereich sein, wenn sich ein Footer nicht rechts neben einer Box platzieren soll.

.row {clear: both;}

Jetzt werden die HTML-Elemente in das Raster platziert. Dazu picken wir eine linke, vertikale Navigationsleiste heraus und verwenden folgenden Klassenaufruf im Navi-Container:

...class=“navigation large-1 medium-2 small-2“

So wird die Navigationsspalte in einer Spalte in der „large“-Darstellung (20%), 2 Spalten in der „medium“-Darstellung (2×25%=50%) sowie 2 Spalten in der „small“-Darstellung (2×50%=100%) präsentiert. Eine Ă„nderung der Breite der jeweiligen Seitenelemente in den jeweiligen Darstellungen ist somit zĂĽgig korrigiert.

Selber muss ein Grid-System, wie wir es oben definiert haben, nicht erstellt werden. Dazu gibt es diverse CSS-Frameworks wie Bootstrap, Foundation und 960Grid, die diese Arbeit abnehmen können.

It’s a slideshow

Jssor-Slideshow

Heute habe ich nach einer Lösung eines Image-Sliders gesucht und habe den von Jssor gefunden. Dieser ist einfach und schnell in der Webseite eingebunden und bittet eine Menge Konfigurationsmöglichkeiten an. Einfach einen kleinen Java-Script-Baustein in die Internetseite hinzufügen und die erforderlichen Image-Tags hinzufügen. Schon ist die Slideshow aktiv.

Demos und Tutorials sind auf der Hersteller-Seite zu finden.

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