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Joghurt selbst gemacht

Dass es direkt so gut funktioniert, hätte ich nicht gedacht. Ich kam auf die merkwürdige Idee Joghurt einfach mal selbst herzustellen. Und das funktioniert auch ohne Einsatz dieser modernen Joghurt-Maker.



Zunächst einmal zur Frage, was ist Joghurt und was macht überhaupt es aus?
Wie der Name Milchspeise verrät, ist der Hauptbestandteil Milch. WOW! 😀 Um die Milch in noch länger haltbaren Joghurt zu machen, muss sie fermentiert bzw. angedickt werden. Dieses Verfahren übernehmen die Milchsäurebakterien, die den Milchzucker in Milchsäure wandeln. Dadurch wird erst der Joghurt aromatisch-säuerlich. Für die Herstellung wird die Milch mit den gutmütigen Milchsäurebakterien in Verbindung gebracht. Wie das geht? Das ist sehr einfach und werde es nun erklären.
Zutaten:

Zunächst geben wir die Milch in einem kleinen Kochtopf und erhitzen bis kurz vor dem Siedepunkt die Milch für 5 Minuten, rühren den Zucker unter und lassen sie anschließend auf 45-50°C abkühlen. Das Erhitzen der Milch ist notwendig um evtl. Verunreinigungen von anderen Mikroorganismen auszuschließen. Während des Abkühlens kann der Backofen auf 50°C vorgeheizt werden.


Nun fügen wir den Naturjoghurt unter und füllen alles in Abfüllgläsern. Die Abfüllgläser sollten so wenig wie möglich bewegt werden und sollen nicht verschlossen sein. Sie kommen nun für 30 Minuten bei 50°C in den Backofen. Danach schalten wir den Backofen wieder aus und lassen den Joghurt über Nacht reifen. Am nächsten Tag können die Gläser verschlossen werden und bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbefahrt werden.


Nun kann der Joghurt mich frischen Früchte verputzt werden. Kleiner Tipp: 150g vom selbstgemachten Joghurt aufbewahren und für einen neuen Durchgang anstatt des gekauften Naturjoghurts verwenden.


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