EPSON ET-2750 – Der perfekte Drucker? | #chrizschwarz

EPSON ET-2750 – Der perfekte Drucker?

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Vor gut zwei Monaten habe ich mir den EPSON ET-2750 bestellt. Dieser löst nun meinen alten HP-Drucker ab, denn die Tricolor-Patrone aus dem Hause HP finde ich erstens richtig teuer und zweitens macht es auch keinen Sinn die bunte Tinte als eine Patrone zu verwenden. Wenn z.B. in der Patrone das Cyan ausgegangen ist, musste ich die gesamte Patrone ersetzen, obwohl noch Gelb und Magenta vorhanden war. Außerdem sind die Patronen HP 21 und 22 nur mit je 5ml befüllt, was für ca. 180 Seiten ausreicht, dennoch mich jedes Mal 20-25 EUR kostet. Da ebenso der Scanner am HP-Multifunktionsdrucker nicht mehr korrekt die Dokumente erfasste, musste nun Ersatz her.

Viele meiner Bekannten haben einen EPSON-Drucker und die haben bislang immer vom Druckbild geschwärmt. Deswegen läuteten bei mir alle Sirenen, als mich im Internet ein Super-Angebot des EPSON ET-2750 erreichte.

Das Kürzel ET steht für Eco Tank und dass ist das Besondere an dem Eco Tank- Drucker. Mit dieser Baureihe setzt EPSON auf einer völlig andere Herangehensweise, wie für alle wirtschaftlicher und sogar ökologischer ist. Hierbei wird der Drucker direkt mit Tinte versorgt. D.h. der Benutzer hat vier verschiedene Tintenflaschen aus Kunststoff und muss sie bei Bedarf in den Tintenbehälter füllen.

Wer alerdings denkt, dass das Befüllritual eine Sauerei ist, den kann ich beruhigen. Die Kunststoffflaschen haben an der Öffnung einen Schließmechanismus, der sich nur öffnet, wenn die Tinten-Flasche korrekt auf den jeweiligen Tintenbehälter gestülpt wird. Die Flasche mit der schwarzen Tinte ist 127ml und kostet tatsächlich nur 15 EUR! Für die Farben Gelb, Magenta und Cyan muss man jeweils eine 70ml große Flasche kaufen. Diese kostet allerdings auch nur 9 EUR. DAS IST ein Unterschied von Tag und Nacht!

Ein Drucker soll vor allem eins können, es ist das Drucken und das kann der EPSON ET-2750 ganz gut. Ich habe einen Bekannten ein Testdruck von einer Seite Text mitgegeben, da er einen neuen Drucker sucht und das Druckbild selbst auf Text für Ihr sehr wichtig sei. Er hat mir positives Feedback gegeben. Ich sehe die Unterschiede nicht beim Text, aber bei den Bildern und dieses hat mich dazu verleitet selber Poster auszudrucken (siehe Beitrag). Es ist fantastisch! Sobald man das entsprechende Fotopapier einsetzt, dann ist es schon fast egal, ob ich es selber ausdrucke oder es über einen externen Druckdienstleister beziehe. Gut, es kommt immer drauf an, was man am Ende für ein Produkt haben möchte.

Poster an der Schrankwand
Poster an der Schrankwand

Gut bestückt ist dieser Multifunktionsdrucker mit sehr vielen Features. Angesteuert kann der Drucker über das WLAN per PC, Laptop oder über die EPSON-App bei mobilen Endgeräte u.a. Smartphones und Tablets. Aber auch von unterwegs ist das Drucken möglich, denn der Drucker hat eine eigene E-Mail-Adresse. Vorausgesetzt ist, dass der EPSON ET-2750 nicht ausgeschaltet ist. Dann reicht eine E-Mail mit dem Dokument im Anhang und schon wird gedruckt. Der Drucker versendet dabei zwei E-Mails, wenn der Druckauftrag angekommen ist und wenn der Druck erfolgreich abgeschlossen wurde.

Neben dem Drucken ist auch das Scannen möglich. Eingescannte Dokumente können direkt ausgedruckt werden bzw. kopiert werden oder gezielt in ein Verzeichnis oder in die Cloud (Dropbox, Google Drive,…) via EPSON App abgelegt werden. Der EPSON ET-2750 ist demnach sehr flexibel einsatzfähig. Insgesamt bereitet mir die Beschaffung sehr viel Freude und werde vielleicht auch den einen oder anderen Auftrag für mein Gewerbe damit erledigen. Gute Druckergebnisse mit geringen Kosten, das finde ich schon richtig GEIL! 🙂

Werbung (Hinweis): Dieser Beitrag und die verknüften Medieninhalte beinhaltet Markennennungen, Affiliate-Links und beschreibt konkrete Produkte. Der Inhalt basiert auf praktischen Einsatz von mir, Meinungsbildung meinerseits, eigene Einschätzungen und Erfahrungen zum beschriebenen Produkt ohne jeglichen Einflussnahme (Inhaltsvorgaben, Gagen, etc.) der Hersteller.

Erstelt am 16. Februar 2019 von chriz



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