Manfrotto Frictionarm Kit

Langzeitbelichtung Dortmund Autofahrt

In letzter Zeit war es etwas ruhig um mich. Ich habe mich weiter in Querschnittsthemen fortgebildet und habe ebenso genügend, neue Sachen ausgetestet. Was für schöne Sachen es waren, möchte ich Euch nicht vorenthalten und fange nun an über das geniale Manfrotto Frictionarm Kit zu berichten.




Ich war auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Klemmstativ für meine Spiegelreflexkamera. Es sollte…

  1. …einfach, flexibel und schnell zu bedienen ebenso…
  2. …hochwertig, kompakt und zuverlässig sein.

Zunächst stoß ich bei meiner Recherche auf den „Lastenesel“ der US-Firma Tether Tools. Allerdings wäre dieses System eine teure Angelegenheit und durch das höhere Eigengewicht mehr Ballast auf Reisen gewesen. Somit habe ich weiterhin eine Alternative zu Tether Tools gesucht und bin bei der italienischen Qualitätsmarke Manfrotto gelandet.




Die Kompaktheit, Qualität und der noch vertretbare Preis sprachen für sich. Die Klammer ist metallisch und kann deshalb nicht abbrechen. Sie ist an den Zinken leicht nach Innengebogen, so dass z.B. Relinge auf hohen Wolkenkratzer sicher umpackt werden können und ich beruhigt damit arbeiten kann. Der Clou: Die Kurbel zum Öffnen/Schließen der Klammer hat eine integrierte Freilauffunktion. D.h. auch wenn man nur 180° oder weniger Platz hat zum kurbeln, so ist es mit diesem Freilauf kein Problem es doch irgendwie erfolgreich hinzubekommen.

Justiert werden alle Gelenke gleichzeitig über nur einen einzigen Hebel. Somit kann die Kamera sehr schnell und genau ausgerichtet werden. Es ist wirklich sehr einfach zu bedienen. Ebenso kann die Klammer auch an den Manfrotto EasyLink – Anschluss gekoppelt werden. Es ist in der Tat ein sehr stimmiges Konzept. Generell ist die Montage einfach. Auf der einen Seite drehe ich die Kamera auf das ¼‘‘-Gewinde (Stativ-Standard), auf der anderen Seite den Verdrehschutz mit der Klammer.




Getestet habe ich das Manfrotto – Kit bereits erfolgreich während einer Autofahrt, wobei ich die Kamera an der Kopfstützenstange des Beifahrersitzes befestigt habe. Dort sitzt sie bombenfest. Demnächst werde ich auch damit „Vertical Shots“ schießen.

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