Autostadt Wolfsburg – VW Werkstour

Volkswagen-Werk

Autostadt Wolfsburg – Volkswagen-Werk

Ich habe es tatsächlich in diesem Jahr doch noch geschafft den Volkswagen Konzern in Wolfsburg, bekannt auch unter Autostadt Wolfsburg, zu besuchen und dabei eine VW Werkstour mizmachen.

Nach einer längeren Hinfahrt wegen der vollen A2 bei Hannover mussten nur noch in Wolfsburg das „A“-Zeichen für „Autostadt“ gefolgt werden (Werk lässt man lange links liegen, irgendwann links abbiegen und kurze Zeit danach die Schnellstraße rechts zu den Parkplätzen-Autostadt verlassen) und schon kam man zu den Parkplätzen in der Nähe der Volkswagen-Arena. Das Parktagesticket auf den Parkplätzen P1-P3 kostet 3 EUR. Bis zum Eingang muss man noch etwas wandern. Am Welcome-Desk wurde das Portmonee etwas leichter, denn der Eintritt in die Autostadt kostet satte 15 EUR.




Direkt danach habe ich ebenfalls am Welcome Desk nach einer geführten Werkstour gefragt. Die Werkstouren werden zunächst für Gruppen und Autoabholer vorbehalten. Individuell-Reisende müssen auf freie Plätze hoffen und wir hatten Glück, denn erst um 15:10 Uhr hatten wir eine der letzten Touren zugewiesen bekommen. Die Werkstour ist in dem Preis der Eintrittskarte in die Autostadt enthalten. Wichtig ist nur, frühe Anreise und gesondertes Nachfragen am Welcome Desk.




Demnach war noch genug Zeit erstmal zu Frühstücken. Direkt neben dem Welcome-Desk gab es das Restaurant und das Frühstücksbuffet kostete dort 17,50 EUR p.P. Es war schon 10:30 Uhr und das Frühstücksbuffet gab es nur noch bis 11 Uhr. Viel zu teuer für die kurze Zeit und beschlossen draußen an der Promenade beim Bäcker „Das Brot“ das „deftige Frühstück“ für nur 4,95 EUR p.P. an einem Tisch bei schönem Wetter direkt am Mittellandkanal zu genießen.

In der Autostadt haben wir zunächst das Geschichts-Haus besucht, wo Fahrzeuge aus den Jahren von 1885 bis 2016 bestaunt werden konnten. Direkt danach machten wir einen Spaziergang durch den Park und besuchten u.a. die Markenhäuser von Bugatti, SEAT, Skoda, Audi und VW.

Die restliche Zeit bis zur Werksführung überbrückten wir am Wasser der gut gepflegten Parklandschaft bei einem schönen, frischen Eiskaffee für 4,50 EUR. Alternativ gibt es dort auch Limonade in den Geschmacksrichtungen Orange, Zitrone, Gurke und Möhre. 😀




Dann war es auch Zeit sich vor dem Schiffsanleger direkt vor dem Eingang zu begeben. Nach einer sehr kurzen Zeit von etwa 4 Minuten wurden wir auf das Werksgelände verschifft. Direkt am Eingang war das Fotografieren und Filmen verboten und konnten in einen der vielen Shuttle-Panorama-Busse steigen, die uns mit Moderation durch die Werksanlagen fuhr. Es war sehr interessant und meiner Meinung die beste Werkstour, die ich mitgemacht habe. Beeindruckend war die Roboterdichte, die „Hand-in-Hand“ blitzschnell Montagevorgänge vornahmen. Auch der Verkehr der neu produzierten Fahrzeuge war sehr dicht. Es war darin sehr warm, laut und stickig. Die Fahrt dauerte etwa 30-40 Minuten und endete mit der Schiffsrücktour zum Eingang. Somit war dann auch die Tagestour beinahe beendet, es folgte nur noch die Rückfahrt zum Berufsverkehr.

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